Studienzentrum Gut Durchdacht

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Zeitmanagement in der berufsbegleitenden Weiterbildung

Wer die Gelegenheit nutzt, neben dem Beruf eine Weiterbildung zu absolvieren oder sogar ein akademisches Studium in Angriff zu nehmen, weiß die Vorteile dieser Lernform sehr zu schätzen, schließlich ist es keine Selbstverständlichkeit, berufsbegleitend studieren oder einen Fortbildungsabschluss erlangen zu können. Den damit verbundenen Zeitaufwand darf man allerdings auch nicht vergessen, denn dieser hat es in sich und lässt jede Qualifizierung neben dem Job zu einer zusätzlichen Belastung werden. Damit man diese bewältigt und nicht unter der Last zusammenbricht, was unweigerlich zu einem Abbruch der Weiterbildung beziehungsweise des Studiums führen würde, bedarf es eines gut funktionierenden Zeitmanagements. Familie, Beruf und Qualifizierung unter einen Hut zu bekommen, ist alles andere als einfach und stellt ambitionierte Berufstätige tagtäglich vor große Herausforderungen. Einerseits muss man seinen beruflichen Verpflichtungen gerecht werden und andererseits hat man auch ein Privatleben. Hinzu kommt noch das Lernen sowie der Besuch etwaiger Präsenzveranstaltungen, so dass Teilnehmer einer berufsbegleitenden Weiterbildung recht schnell ihre Belastungsgrenze erreichen. Nicht selten geben die Menschen einem Fernstudium oder auch Fernlehrgang den Vorzug, weil dabei keine regelmäßigen Präsenzen vorgesehen sind. Dies ist aber nur auf den ersten Blick eine Erleichterung, denn im Gegenzug sind die Lernenden vollkommen auf sich alleingestellt und müssen Disziplin, Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und Organisationstalent in besonderem Maße an den Tag legen.

Welcher Lerntyp bist du und wie lernt es sich am besten?

Wie schnell falsche Lernmethoden zum Misserfolg führen können, wissen auch die Autoren und Mitarbeiter von ACAD WRITE. Um hier ein wenig Unterstützung zu bieten, haben sie wichtige Fakten für ein nachhaltiges Lernen zusammengefasst.

Bei der Vorbereitung auf Klausuren, verfolgt ja jeder Studierende so seine eigenen Strategien – manche mit besseren Erfolgen als andere. Ein häufiges Mittel zum Zweck besteht hier in Lernmethoden, die lediglich das Kurzzeitgedächtnis bedienen. Hier geht es vor allem darum, sehr schnell sehr viel Wissen abzuspeichern, um es kurzfristig abrufen und zu Papier bringen zu können. Gelernt hat man dabei nichts, die Klausur ist aber wenigstens bestanden und das ewige Problem des Nichtwissens ist zumindest solange verschoben, bis es vom Studium in den Job geht und man das Gefühl hat, nichts gelernt zu haben. Ups.

Wichtig ist also, eine nachhaltige Lernstrategie zu entwickeln. Hierzu setzen sich verschiedene Bereiche mit der Frage auseinander, welche Rolle unsere Sinne bei der Informationsverarbeitung spielen. Fakt ist, dass die Erinnerungsfähigkeiten des Menschen sich individuell voneinander unterscheiden – das, was dem einen im Kopf bleibt, bleibt nicht auch zwingend dem anderen im Kopf. Eine wichtige Rolle spielt hier vor allem, über welche Wahrnehmungskanäle die Informationen bei uns ankommen (Hören, Sehen, Fühlen). Daraus resultieren verschiedene Lerntypen, die mit ganz unterschiedlichen Strategien die besten Resultate erzielen.

Was ist Bildung?

Was ist Bildung? Bildung ist ein hohes Gut und genießt bei den meisten Menschen einen hohen Stellenwert. Dies gilt auch von staatlicher Seite, schließlich existieren zahlreiche öffentliche Bildungseinrichtungen, allen voran die allgemeinbildenden Schulen. Die Bandbreite des deutschen Bildungssystems reicht vom Elementarbereich in der Kita bis hin zur beruflichen Weiterbildung, Umschulung und Fernstudium im sogenannten Quartärbereich. Neben öffentlichen Bildungseinrichtungen sind hier ebenfalls private Anbieter aktiv, die ebenfalls praktisch alle Bildungsbereiche abdecken. Maßgebend für das Bildungssystem sind verschiedene Gesetze auf Bundes- und Landesebene, wobei der Bildungssektor grundsätzlich Sache der Länder ist.

Unabhängig davon, ob es um den Erwerb grundlegender Kompetenzen, den Aufbau eines Allgemeinwissens oder die berufliche Qualifizierung geht, ist Bildung stets der Schlüssel. Bildung muss demnach nicht immer nur in der Schule stattfinden.

Umschulungsberufe mit Zukunft

Sie müssen sich beruflich neu orientieren und wollen eine zweite Karriere starten? Umschulungsberufe mit Zukunft verschaffen Ihnen vollkommen neue Perspektiven und schaffen die Basis für eine vielversprechende Laufbahn. In Zusammenhang mit der ersten Berufswahl sollten die Berufsaussichten natürlich bereits Beachtung finden, doch nicht selten zeigt sich im Laufe der Zeit, dass die betreffende Karriere doch keine Zukunft hat. Schwierige Situationen auf dem Arbeitsmarkt oder auch gesundheitliche Beeinträchtigungen können dafür sorgen, dass man den ursprünglich erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass man zur Arbeitslosigkeit oder Erwerbsunfähigkeit verdammt ist. Wer sich neue Perspektiven erarbeiten will, liegt mit einem Umschulungsberuf mit Zukunft goldrichtig.

Umschulung

Rein theoretisch mag es zwar mitunter möglich sein, als Quereinsteiger in einem fremden Tätigkeitsfeld Fuß zu fassen, doch im Allgemeinen schafft eine fundierte Ausbildung die Basis für eine aussichtsreiche Karriere. Die duale Berufsausbildung ist ein Aushängeschild Deutschlands und bringt besonders qualifizierte Fachkräfte hervor. Wer allerdings bereits einen Beruf erlernt und einige Jahre Berufstätigkeit auf dem Buckel hat, gehört nicht zur eher jugendlichen Zielgruppe klassischer Ausbildungen. Hier kommen dann Umschulungen ins Spiel, die als zweite Ausbildung speziell für Erwachsene in Erscheinung treten und diese zum betreffenden Berufsabschluss führen. In Anbetracht der Tatsache, dass Umschüler in ihrem alten Beruf bereits eine gewisse Perspektivlosigkeit erlebt haben, erscheinen die Zukunftsaussichten in Zusammenhang mit einer Umschulung besonders wichtig.

Kostenlose Online-Kurse

In Zeiten der Digitalisierung gewinnen Online-Kurse mehr und mehr an Bedeutung. Zahlreiche Fernstudiengänge erfahren eine Umstrukturierung und kommen anschließend eher als Online-Studium daher. Die modernen Medien sorgen für vollkommen neue Möglichkeiten im Bildungsbereich und haben diesen schon jetzt revolutioniert. Eine große Errungenschaft ist unter anderem auch das wachsende Angebot an kostenlosen Online-Kursen, die ohne große Investitionen eine Qualifizierung ermöglichen. So muss man nicht zwingend viel Geld ausgeben, um sich zusätzliches Wissen anzueignen. Die Gratis-Online-Kurse werden ohne und auch mit Zertifikat angeboten, so dass es keineswegs unmöglich ist, einen solchen geführenfreien Online-Kurs mit Nachweis der Qualifikation abzuschließen. Oftmals muss man sich das Zertifikat beziehungsweise Zeugnis allerdings selbst ausdrucken, um es beispielsweise einer Bewerbung beilegen zu können. Darüber hinaus wird es im PDF-Format zur Verfügung gestellt und lässt sich so wunderbar in Online-Bewerbungen integrieren, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

Betriebswirt oder Fachwirt – Was ist besser?

Berufstätige, die eine höhere kaufmännische Qualifikation anstreben, um ihre Karrierechancen nachhaltig zu verbessern, stellen sich häufig die Frage, ob der Fachwirt oder der Betriebswirt die bessere Wahl ist. Pauschal lässt sich dies allerdings nicht beantworten, denn beide Weiterbildungsabschlüsse haben ihre Daseinsberechtigung und zeichnen sich durch eigene Vorzüge aus. Aus diesem Grund ist eine Auseinandersetzung mit der Thematik unerlässlich, um die für die persönliche Situation und Karriereplanung optimale Wahl treffen zu können.

Auslandskrankenversicherung für Studenten und Schüler

Junge Menschen zieht es immer wieder ins Ausland, wo sie spannende Erfahrungen erwarten, die sie ihr gesamtes weiteres Leben begleiten werden. Unabhängig davon, ob man als Schüler an einem Schüleraustausch teilnimmt, sich nach dem Abitur im Rahmen eines Work and Travel-Programms eine Auszeit im Ausland gönnt, während der Studienzeit ein Auslandssemester absolviert oder als Doktorand an einem wissenschaftlichen Austausch interessiert ist, bedarf es einer umfassenden Planung und Organisation, damit das Vorhaben gelingt und ein voller Erfolg wird. So sollte man eine Auslandskrankenversicherung für Schüler und Studenten nicht vergessen, denn es kann jederzeit schnell zu einer Situation kommen, in der man auf medizinische Hilfe angewiesen ist. Schüler und Studenten, die eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen haben, müssen sich dann keine Sorgen bezüglich der Behandlungskosten machen und können sich voll und ganz der Genesung widmen.

Weiterbildungsstipendium und Wohngeld fürs Fernstudium

Ein Weiterbildungsstipendium und auch Wohngeld fürs Fernstudium erscheinen vielen Berufstätigen, die nach Finanzierungsmöglichkeiten für das berufsbegleitende Studium suchen, als vielversprechende Optionen. Grundsätzlich sollte man sich aber bewusst machen, dass nicht jeder Fernstudent Förderungen in Anspruch nehmen kann. Folglich ist es die Regel, dass das akademische Fernstudium aus eigener Tasche bezahlt werden muss. Angesichts der recht hohen Studiengebühren, die vor allem an privaten Hochschulen fällig werden, darf die finanzielle Belastung, die so entsteht, nicht unterschätzt werden.

Unterschied zwischen Fernstudiengängen und Fernkursen?

Auch wenn durch die Werbung einiger Anbieter ein anderer Eindruck entsteht, muss man klar zwischen einem Fernstudium und einem Fernkurs differenzieren, da massive Unterschiede bestehen. Einige Fernschulen bezeichnen ihre Lehrgänge zwar als Fernstudium, verleihen jedoch keinen akademischen Grad, so dass es sich lediglich um Fernkurse handelt. Wenn es vorrangig darum geht, eine weitere Qualifikation zu erwerben und berufsbegleitend eine sinnvolle Weiterbildung zu absolvieren, kann ein Fernkurs die richtige Wahl sein. Führungspositionen setzen dahingegen häufig einen akademischen Abschluss voraus, sodass ein bloßer Fernkurs nicht ausreicht.

Wird ein Fernstudium anerkannt?

Parallel zur Berufstätigkeit möchten viele Menschen etwas für ihre Bildung tun, um sich persönlich weiterzuentwickeln oder ihre Karrierechancen zu erhöhen. Ein Fernstudium ist aufgrund seiner hohen Flexibilität bestens geeignet, wenn es darum geht, neben dem Beruf zu studieren. Insbesondere wenn die Weiterbildung aus beruflichen Gründen absolviert wird, ist die Anerkennung ein wichtiger Faktor, da ansonsten der gewünschte Effekt mitunter ausbleibt.


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überhaupt nicht eher weniger soweit ok gut sehr gut
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