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Weiterbildung Metallbauer - online berufsbegleitend

Auf der Suche nach einer Weiterbildung für Metallbauer stößt man auf eine Vielfalt an Möglichkeiten, die man so vielleicht gar nicht erwartet hätte. Auf den ersten Blick ist die berufliche Laufbahn als Metallarbeiter vorgezeichnet. Zunächst absolviert man die 3,5-jährige Berufsausbildung und wird anschließend beispielsweise im Stahlbau tätig. Überall dort, wo Metall ver- und bearbeitet wird, sind ausgebildete Metallbauer zu finden.

Für all diejenigen, die mehr von ihrem Berufsleben erwarten und aufsteigen wollen, sollte eine Weiterbildung ein großes Thema sein. Über verschiedene Institutionen kann man sich fachlich weiterbilden und zusätzliche Qualifikationen sammeln, die einen weiter voranbringen.berufsqualifizierung

📌 Metallbauer – Karriere und Gehalt

Wer den Beruf des Metallbauers ergriffen hat, arbeitet tagtäglich mit Metall und findet folglich vor allem in der Industrie vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten vor. Metallarbeiter, wie zum Beispiel Schmiede, Metallbauer und Schlosser, sind daher vor allem in den folgenden Bereichen anzutreffen:

  • Handwerksbetriebe aus dem Metallbau
  • Industriebetriebe
  • Baugewerbe
  • Fahrzeugbau

GehaltDas Aufgabenspektrum reicht dabei von der Konstruktion über den Bau und die Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung im Stahl- und Metallbau. Eine große Vielseitigkeit des Berufs ergibt sich unter anderem durch die drei unterschiedlichen Fachrichtungen, die hierbei zur Auswahl stehen. Dabei handelt es sich um die Konstruktionstechnik, den Nutzfahrzeugbau und die Metallgestaltung.

Im Rahmen einer Weiterbildung können Metallbauer ihre fachlichen Kompetenzen ausbauen und sich bessere Karrierechancen erarbeiten. Die eine oder andere Gehaltserhöhung dürfte so ebenfalls drin sein. Im Allgemeinen können Metallbauer von einem durchschnittlichen Gehalt zwischen 24.000 Euro und 35.000 Euro brutto im Jahr ausgehen.

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Welche Zusatzqualifikationen lohnen sich als Metallbauer-Weiterbildung ganz besonders?

Als Metallbauer/in sollte man sich nicht auf der abgeschlossenen Berufsausbildung ausruhen, sondern sich dem lebenslangen Lernen verschreiben. Dazu gehört es auch, regelmäßig an Weiterbildungen zu denken. Welche Zusatzqualifikationen dabei besonders empfehlenswert sind, hängt grundsätzlich vom Einzelfall ab und lässt sich nicht pauschalisieren.

Es kommt darauf an, welche Karriereziele man anstrebt. Seminare und Kurse können der Aktualisierung oder Erweiterung des Fachwissens dienen. Wer aber nachhaltig Karriere machen möchte, sollte einen höheren Abschluss anstreben und daher eine anerkannte Fortbildung ins Auge fassen. Als besonders lohnend gelten dabei die folgenden Zusatzqualifikationen für ambitionierte Metallbauer/innen:

Möglichkeiten zur Weiterbildung als Schlosser, Metallbauer und Schmied

Dass sich Karrierewünsche am besten über zusätzliche Qualifikationen verwirklichen lassen, ist keine neue Nachricht und allgemein bekannt. Metallbauer, die sich bessere Berufschancen und Verdienstmöglichkeiten sichern wollen, tun somit gut daran, sich neben dem Beruf weiterzubilden. In Kombination mit ihrer Berufserfahrung ergeben sich interessante Perspektiven.

Zunächst muss man allerdings die richtige Fortbildung finden, was angesichts der vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten eine Herausforderung sein kann. Es ist demnach wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, ob man sich eher auf technischer Ebene fortbilden möchte oder eher eine leitende Position im Management anstrebt. Dementsprechend sollte man dann seine Wahl treffen.

Die Fortbildung zum Metallbaumeister für Metallbauer

WeiterbildungIm Handwerk ist der Meister einer der wichtigsten Weiterbildungsabschlüsse, so dass es Metallbauern auf der Suche nach einer geeigneten Aufstiegsfortbildung nur logisch erscheint, den Metallbaumeister anzustreben.

Die Meisterschule der Handwerkskammer kann in Vollzeit oder auch berufsbegleitend in Teilzeit besucht werden und verfügt über großes Potenzial. Qualifizierte Metallbaumeister können die Ausbildung von angehenden Metallbauern übernehmen und bringen zudem die notwendigen Voraussetzungen mit, um sich im Metallbau selbständig machen zu können.

Die Techniker-Weiterbildung für Metallbauer Konstruktionstechnik

Ebenfalls sehr interessant kann die Fortbildung zum Techniker sein. Als Metallbauer der Fachrichtung Konstruktionstechnik kann man dabei aus verschiedenen Varianten wählen. So kann man die Techniker-Weiterbildung ohne Schwerpunkt oder auch mit dem Schwerpunkt Stahlbau oder Leichtmetallbau absolvieren. Am Ende der zwei- bis vierjährigen Weiterbildung an einer Fachschule gilt es dann die staatliche Prüfung zu bestehen. Wer dies schafft, darf sich anschließend staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Metallbautechnik nennen.

Die Weiterbildung zum Technischen Fachwirt

Technischer Fachwirt ist ebenfalls ein interessantes Qualifizierungsziel für ambitionierte Metallbauer, die einerseits ihr technisches Know-How nutzen und andererseits kaufmännische Kompetenzen aufbauen wollen. Der Technische Fachwirt erfreut sich großer Beliebtheit und gibt Metallarbeitern die Chance, auf Führungsebene aufzusteigen. Dort besetzen sie zumeist Schnittstellenpositionen zwischen Unternehmensführung und Produktion, was ihrer vielschichtigen Qualifikation entspricht.

Die Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt

Metallbauer, die ihre berufliche Zukunft eher im Management oder administrativen Bereich sehen, sollten auch über eine Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt nachdenken. In nahezu allen Wirtschaftsbereichen, in denen Technik von Belang ist, ergeben sich für Technische Betriebswirte interessante Beschäftigungsmöglichkeiten. Im Wesentlichen widmen sie sich dann der Organisation und Steuerung von Produktionsprozessen. Dabei kommt ihnen zugute, dass sie einerseits technisch versierte Fachkräfte und andererseits kompetente Betriebswirte sind.

Studium als Weiterbildung für Metallbauer

Eine akademische Ausbildung kann eine vielversprechende Alternative oder Ergänzung zu einer Weiterbildung sein und bietet sich durchaus auch im Metallbau an. Für berufserfahrene Metallbauer erscheinen berufsbegleitende Studiengänge, wie zum Beispiel ein Fernstudium, besonders interessant, denn auf diese Art und Weise kann man den international anerkannten Bachelor oder Master of Engineering erwerben, ohne seinen Beruf aufgeben zu müssen. Auf der Suche nach geeigneten Studienmöglichkeiten bieten sich vor allem die folgenden Studiengänge an:

  • Maschinenbau
  • Konstruktionstechnik
  • Fahrzeugbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Bauingenieurwesen

Welche Vorteile bietet ein berufsbegleitendes Studium als Weiterbildung für Metallbauer/innen?

Als Metallbauer/in mit ambitionierten Karriereplänen wird man immer wieder mit der Akademisierung konfrontiert und bedauert es zuweilen, nach der Schule die Ausbildung gemacht zu haben. Ein Studium hätte schließlich zu einem akademischen Grad geführt, der heutzutage für viele Positionen fast schon ein absolutes Muss zu sein scheint. Es ist aber auch niemanden damit geholfen, sich über die Vergangenheit zu ärgern. Zudem ist dies auch gar nicht notwendig, denn einerseits ist eine Metallbauer-Ausbildung von unschätzbarem Wert und andererseits kann man durchaus ein berufsbegleitendes Studium absolvieren.

Der Vorteil eines berufsbegleitenden Studiums besteht darin, dass es sich um ein vollwertiges Studium mit Bachelor- oder Master-Abschluss handelt, gleichzeitig aber auf die parallele Berufstätigkeit der Studierenden Rücksicht genommen wird. Die Studienform Abendstudium oder Fernstudium macht dies möglich. So können Metallbauer anstelle einer Weiterbildung ein berufsbegleitendes Studium beispielsweise in Maschinenbau, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen absolvieren.

Welche Alternativen gibt es zur Metallbauer-Weiterbildung?

All diejenigen, die sich über Metallbauer-Weiterbildungen informieren möchten, sollten zugunsten einer größtmöglichen Auswahl ihren Horizont erweitern und etwaige Alternativen in Betracht ziehen. Abgesehen von einem Studium neben dem Beruf kommt auch die eine oder andere Qualifizierung in Betracht, die sich eigentlich an Angehörige anderer Berufe richtet.

Dies gilt insbesondere dann, wenn es um ähnliche Berufe, wie zum Beispiel Anlagenmechaniker/in, Mechatroniker/in oder Konstruktionsmechaniker/in, geht.

Die Metallbauer-Ausbildung

Weiterbildungen sind für Metallbauer/innen ohne Frage wichtige Karrierebausteine, aber ohne solides Fundament steht die Karriereplanung auf mehr als wackligen Beinen. Aus diesem Grund ist es wichtig, der Ausbildung zum Metallbauer Aufmerksamkeit zu schenken und dieser auf den Grund zu gehen.

Zunächst ist festzuhalten, dass es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf innerhalb des dualen Systems handelt. Auszubildende lernen somit im Unternehmen und besuchen parallel dazu die Berufsschule, um nach 3,5 Jahren den Abschluss zu schaffen. Erwähnenswert ist zudem, dass bereits während der Ausbildung eine Spezialisierung erfolgt, da die folgenden Fachrichtungen nebeneinander existieren:

  • Konstruktionstechnik
  • Metallgestaltung
  • Nutzfahrzeugbau

Wo finden Weiterbildungen für Metallbauer/innen statt?

Dass Metallbauer/innen in den Genuss vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten kommen, steht außer Frage, denn es existieren diverse Seminare, Fortbildungen und auch berufsbegleitende Studiengänge, die sich dem Metallbau widmen. Wer den Beruf des Metallbauers gelernt hat und nun weiter vorankommen möchte, sollte das lebenslange Lernen praktizieren und die eine oder andere Zusatzqualifikation ins Auge fassen.

Eine große Herausforderung besteht dabei darin, den richtigen Anbieter ausfindig zu machen. Je nach Qualifizierung kommen hier Fachschulen, private Akademien, Fernschulen und Hochschulen in Betracht. Es kann folglich keine pauschale Antwort auf die Frage nach den Weiterbildungsanbietern für Metallbauer geben. Hier bedarf es unter Berücksichtigung der persönlichen Pläne einer individuellen Recherche.

Achtung! Tipp der Redaktion

Metallbauer/innen mit ambitionierten Karriereplänen sollten die Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen und sich nicht auf der abgeschlossenen Berufsausbildung ausruhen. Wer sein Potenzial bestmöglich ausschöpfen möchte, sollte den folgenden Tipp aus unserer Redaktion beherzigen.

Machen Sie das lebenslange Lernen zu Ihrem Motto!

Die einmalige Teilnahme an einer Fortbildung oder anderweitigen Qualifizierung kann Metallbauern durchaus zu besseren Chancen verhelfen.

Langfristig sollten sie aber regelmäßig Seminare besuchen, um auf dem Laufenden zu bleiben, sich weiter zu spezialisieren oder Wissenslücken zu schließen. Auf diese Art und Weise stellt man Engagement und Lerneifer unter Beweis und präsentiert sich gegenüber Arbeitgebern als wertvolle Fachkraft.

Redaktion stzgd
Autor
Redaktion stzgd.de

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