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Weiterbildung Tierpfleger - online berufsbegleitend

Auf der Suche nach einer geeigneten Weiterbildung als Tierpfleger sollte man sich zunächst die Frage stellen, was man konkret beabsichtigt. Sollen fehlende Kompetenzen erworben werden oder geht es darum, die Basis für einen Aufstieg auf der Karriereleiter zu schaffen? Je nach Zielsetzung bieten sich andere Maßnahmen an. Ganz grundsätzlich kann man natürlich immer von zusätzlichen Qualifikationen profitieren und die berufliche Laufbahn so nachhaltig fördern.berufsqualifizierung

📌 Der Ausbildungsberuf Tierpfleger – Voraussetzungen und Berufsaussichten

Auch wenn Weiterbildungen ein allgemein großes Thema sind, geht es zunächst darum, den Beruf des Tierpflegers zu erlernen. Dies erfolgt im Rahmen einer geregelten dualen Ausbildung mit drei Jahren Dauer. Dabei wird zwischen den folgenden drei Fachrichtungen unterschieden:

  • Tierheim und Tierpension
  • Forschung und Klinik
  • Zoo

Die Beschäftigungsmöglichkeiten eines Tierpflegers ergeben sich vor allem aus der jeweiligen Fachrichtung der Ausbildung. So können sie beispielsweise in den folgenden Bereichen Karriere machen:

  • Naturparks
  • Tierheime
  • Tierkliniken
  • zoologische Gärten
  • Wildgehege
  • Tierarztpraxen
  • öffentliche Aquarien
  • Gnadenhöfe
  • Universitätskliniken
  • Versuchstierzucht
  • Forschungslaboratorien

Unabhängig von der Fachrichtung kümmern sich Tierpfleger stets um die Betreuung von Tieren sowie deren Pflege. Dazu gehört neben der Fütterung und Einrichtung artgerechter Tierunterkünfte auch die Aufzucht von Jungtieren.

Das Gehalt als Tierpfleger

GehaltTierpfleger ist für viele Menschen ein absoluter Traumberuf, da sie so ihre Tierliebe auch beruflich ausleben können. Tagtäglich mit wilden Tieren im Zoo Kontakt zu haben oder hilfsbedürftigen Tieren im Tierheim Schutz und Fürsorge zu bieten, kann sehr erfüllend sein, so dass die schwere und oftmals auch unschöne Arbeit, wie zum Beispiel das Reinigen der Tierunterkünfte, gerne in Kauf genommen wird.

Trotz aller Leidenschaft handelt es sich natürlich um einen ganz normalen Beruf, der in erster Linie der Erwirtschaftung des Lebensunterhaltes dient. Das durchschnittliche Gehalt ist folglich ein wichtiger Punkt und bewegt sich im Allgemeinen zwischen 20.500 Euro und 37.000 Euro brutto im Jahr. Durch Weiterbildungen kann man einerseits beruflich aufsteigen und sich andererseits bessere Verdienstmöglichkeiten sichern, weshalb sich zusätzliche Qualifikationen im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt machen.

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Weiterbildungsmöglichkeiten für Tierpfleger

WeiterbildungWer im beruflichen Alltag mehr Verantwortung übernehmen und vielleicht eine leitende Position bekleiden will, sollte sich grundsätzlich immer nach Weiterbildungsmöglichkeiten umsehen, denn zusätzliche Qualifikationen sind die Basis für einen beruflichen Aufstieg. Besonders interessant dürfte die Weiterbildung zum Tierpflegemeister sein.

Die berufliche Weiterbildung endet mit der bundesweit einheitlich geregelten Meisterprüfung und qualifiziert die Teilnehmer unter anderem für die folgenden Aufgaben:

  • Durchführung der betrieblichen Ausbildung im Bereich Tierpflege
  • Planung, Steuerung und Überwachung in der Tierhaltung und –pflege
  • Personalmanagement
  • Betriebs- und Arbeitsorganisation

Ebenfalls für Tierpfleger interessant können Spezialisierungen sein, die sie zu Experten auf einzelnen Gebieten machen. Dabei kann es sich um einzelne Tierarten, die Tierzucht oder auch das Training von Tieren handeln. So kann eine Laufbahn als Hundetrainer oder Filmtiertrainer durchaus eine Option sein.

Seminare zur berufsbegleitenden Weiterbildung als Tierpfleger

Ambitionierte Tierpfleger, die sich in einzelnen Teilbereichen fortbilden möchten, sollten in Sachen Weiterbildung ebenfalls über Seminare nachdenken. Diese haben zumeist eine recht kurze Dauer und sind auf die Bedürfnisse Berufstätiger zugeschnitten. Anhand der Auswahl eines Lehrgangs kann man sich auf relevante Themen konzentrieren und befasst sich somit ausschließlich mit Inhalten, die man in der tagtäglichen Arbeit tatsächlich einsetzen kann. Oftmals angebotene Seminarthemen sind beispielsweise:seminar

  • Huftierpflege
  • Tiertransport
  • Vogelpflege
  • Raubtierpflege
  • Reptilien
  • Futtermittelkunde
  • Health Monitoring
  • Haltung und Enrichment

Interessante Studiengänge für Tierpfleger

Vielen Menschen kommt es im Zuge einer Weiterbildung auf die Anerkennung des Abschlusses an. Ein akademisches Studium kann damit dienen und führt zu einem höheren Abschluss, der der Karriere sehr förderlich sein kann. Wenn es darum geht, Führungsverantwortung zu übernehmen, sind oftmals Akademiker gefragt. Tierpfleger, die sich vorstellen können, zu studieren, sollten besonderes Augenmerk auf die folgenden Studiengänge legen, die an einigen Hochschulen zumindest teilweise auch als berufsbegleitendes Studium angeboten werden:

  • Tiermedizin
  • Biologie
  • Naturschutz
  • Agrarbiologie
  • Landschaftsökologie
  • Agrarwissenschaft

Die Umschulung zum Tierpfleger

Wer einen anderen Beruf erlernt hat und nach wie vor von einer Zukunft in einem Tierberuf träumt, denkt mitunter über eine Umschulung zum Tierpfleger nach. Da es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf handelt, werden auch entsprechende Umschulungen angeboten. Diese vermitteln das Wissen, das in der klassischen Ausbildung ebenfalls gelehrt wird und dienen als Vorbereitung auf die Abschlussprüfung gemäß der Verordnung über die Berufsausbildung zum Tierpfleger / zur Tierpflegerin vor der Industrie- und Handelskammer.

Welche Zusatzqualifikationen lohnen sich für Tierpfleger/innen ganz besonders?

Tierpfleger/innen mit abgeschlossener Ausbildung verfügen grundsätzlich über die fachliche Kompetenz für die professionelle Tierpflege und sind somit bestens für die alltäglichen Herausforderungen im beruflichen Alltag gerüstet. Wer aber mehr Verantwortung übernehmen und aufsteigen möchte, sollte sich um adäquate Zusatzqualifikationen bemühen. Womit man schlussendlich die richtige Wahl trifft, hängt allerdings immer von den individuellen Karriereplänen ab. Seminare sind ohne Frage eine gute Sache, doch Fortbildungen führen zu höheren beruflichen Abschlüssen. Wenn es stattdessen ein akademischer Grad sein soll, ist vielleicht ein berufsbegleitendes Studium eine interessante Option für Tierpfleger/innen.

Konkrete Empfehlungen kann es für Tierpfleger auf Weiterbildungssuche zwar kaum geben, aber grundsätzlich ist der Tierpflegemeister eine rundum gelungene Sache mit exzellenten Aussichten.

Warum sind Weiterbildungen für Tierpfleger so wichtig?

Man könnte durchaus annehmen, dass Weiterbildungen für Tierpfleger/innen nicht so entscheidend seien, denn in der Tierpflege kommt es vor allem auf handwerkliches Geschick, Tierliebe, Genauigkeit und Fachkompetenz an. All dies vermittelt die Ausbildung zum Tierpfleger, so dass es auf den ersten Blick keiner weiteren Qualifikationen bedarf. Im Gegensatz zu anderen Branchen wie der IT vollzieht sich hier kein stetiger Wandel. Wer das Ganze objektiv und sachlich betrachtet, erkennt jedoch, dass Zusatzqualifikationen einerseits die Beschäftigungsfähigkeit sichern und andererseits die Karrierechancen verbessern können. Zusätzliche Qualifikationen schaffen die Basis für einen Aufstieg sowie eine Absicherung der fachlichen Kompetenz. Es lohnt sich also immer, nach einer geeigneten Tierpfleger-Weiterbildung Ausschau zu halten.

Wer profitiert besonders von einer Tierpfleger-Weiterbildung?

Tierpfleger-Weiterbildungen richten sich logischerweise an ausgebildete Tierpfleger/innen und verhelfen diesen zu zusätzlichen Qualifikationen. Insbesondere Tierpfleger, die ambitionierte Karrierepläne verfolgen, liegen damit goldrichtig und können so beruflich weiterkommen. Je nach Qualifizierung können allerdings auch Fachfremde zugelassen werden. Vor allem für Tierarzthelfer/innen, Pferdewirte und Pferdewirtinnen sowie Hundetrainer/innen kann eine Weiterbildung auf dem Gebiet der Tierpflege Sinn machen. Dies gilt im Übrigen auch für engagierte Tierhalter/innen oder Tierschützer/innen.

Weiterbildungen aus anderen Berufen für Tierpfleger/innen

Ambitionierte Tierpfleger/innen sollten ein Herz für Tiere haben und zugleich echtes Interesse an der beruflichen Weiterbildung zeigen. Dabei müssen sie nicht nur spezielle Tierpfleger-Seminare und -Fortbildungen absolvieren, sondern teilweise auch Weiterbildungsmöglichkeiten anderer Berufe nutzen.In verwandten Berufen gibt es häufig andere Qualifizierungen, die neue Blickwinkel ermöglichen und das Qualifizierungsprofil schärfen. Nennenswerte Ausbildungsberufe sind hier vor allem:

  • Tiermedizinische/r Fachangestellte/r
  • Pferdewirt/in
  • Tierwirt/in

Per Weiterbildung Tierpfleger/in werden

Tierpfleger ist für viele Menschen ein absoluter Traumberuf. Wer als junger Erwachsener die Chance auf eine entsprechende Ausbildung verpasst hat, hat die Tierpflege als berufliche Option teilweise ein Leben lang im Hinterkopf. Kommt es zu einer Situation, in der ein Berufswechsel zum Thema wird, entsteht der Wunsch, per Weiterbildung Tierpfleger/in zu werden. Dann muss es bei einem Traum bleiben, denn nur im Rahmen der geregelten Berufsausbildung kann man Tierpfleger/in werden.

Es gibt folglich keine Weiterbildung, die zum offiziellen Tierpfleger-Abschluss führt.

Weiterbildungen in Sachen Tierpflege können aber trotzdem für Quereinsteiger/innen in Betracht kommen. Tierheime und andere Einrichtungen der Tierpflege sind häufig auch offen für fachfremde Bewerber/innen. Können diese eine relevante Qualifikation vorweisen, haben sie besonders gute Chancen auf einen Quereinstieg im Bereich der Tierpflege.

Stellenanzeigen als Inspirationsquelle für interessante Qualifizierungen für Tierpfleger/innen

Tierpfleger/innen, die noch nicht genau wissen, welche Weiterbildung sie in Angriff nehmen sollen, tun gut daran, zunächst ihre persönlichen Wünsche und Pläne zu hinterfragen. Im nächsten Schritt können sie sich einen Überblick über die Weiterbildungsmöglichkeiten verschaffen.

Die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt darf ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden, schließlich soll die Zusatzqualifikation zu einem Aufstieg führen und die beruflichen Chancen verbessern. Wer nicht genau weiß, welche Qualifikationen besonders gesucht sind, sollte offene Stellen suchen und diese aufmerksam lesen.

Aus dem jeweiligen Anforderungsprofil wird ersichtlich, welche Weiterbildungen besonders gefragt sind. Stellenanzeigen können folglich eine Orientierungshilfe auf der Suche nach geeigneten Tierpfleger-Weiterbildungen sein.

Zusätzliche Tierpfleger-Qualifizierungen in der Bewerbung

Wer sich bereits im Zuge der Weiterbildungssuche mit aktuellen Stellenanzeigen befasst, sollte nach dem erfolgreichen Abschluss vielleicht auch die eine oder andere Bewerbung auf den Weg bringen. Diese sollte die zusätzlichen Qualifikationen in besonderem Maße würdigen.

Abgeschlossene Weiterbildungen sollten daher nicht nur im Lebenslauf Erwähnung finden, sondern auch im Anschreiben hervorgehoben werden. Entsprechende Nachweise dürfen in der Anlage der Bewerbung selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen.

Wo können sich Tierpfleger/innen weiterbilden lassen?

Tierpfleger/innen mit ausgeprägtem Weiterbildungswunsch sollten engagiert an die Sache herangehen und sich ganz im Sinne des lebenslangen Lernens fortbilden. Die Suche nach dem passenden Lehrgang kann dabei zu einer wahren Herausforderung werden und bedarf einer gewissen Recherche.

Ähnlich verhält es sich ebenfalls in Zusammenhang mit der Anbietersuche. Immer wieder kommt die Frage auf, wo man sich als Tierpfleger/in weiterbilden lassen kann. Grundsätzlich kommen dafür Fachschulen, private Akademien und auch Hochschulen in Betracht.

Die eine oder andere Fernschule darf ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. In besonderem Maße sind die Meisterschulen hervorzuheben, die auf die betreffende IHK-Prüfung vorbereiten.

Achtung! Tipp aus der Redaktion

Wenn es um Weiterbildungen für Tierpfleger/innen geht, sind einige Dinge zu beachten. Interessierte empfinden die große Auswahl zuweilen als Überforderung und wünschen sich einen kompetenten Ansprechpartner. Die einzelnen Anbieter stehen zwar Rede und Antwort, sind aber in keiner Weise unabhängig.

Das Arbeitsamt ist dahingegen durchaus anbieterunabhängig und bietet eingehende Beratungen. Zunächst lohnt es sich jedoch, über das Internet zu recherchieren und verschiedene Online-Ratgeber zu nutzen. So finden Interessierte beispielsweise hier den folgenden Tipp aus unserer Redaktion.

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Zusätzliche Qualifizierungen können Tierpfleger/innen beruflich voranbringen und ihnen neue Perspektiven eröffnen. Regelmäßige Präsenzen und fixe Termine lassen sich allerdings nicht immer mit dem Beruf und/oder der Familie vereinbaren. Hier kann ein Online-Kurs Abhilfe schaffen.

Das E-Learning ist auch in der beruflichen Bildung angekommen und beschert Tierpflegern flexible Weiterbildungsmöglichkeiten.

Redaktion stzgd
Autor
Redaktion stzgd.de

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