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Weiterbildung Zerspanungsmechaniker – online berufsbegleitend

Wer als Zerspanungsmechaniker eine Weiterbildung ins Auge fasst, um beruflich voranzukommen und auf der Karriereleiter aufzusteigen, hat angesichts der zahlreichen Möglichkeiten mitunter die Qual der Wahl. Der facettenreiche Beruf bietet ohnehin viele Möglichkeiten, wobei sich die vorhandenen Potenziale durch eine Weiterbildung bestmöglich ausschöpfen lassen.berufsqualifizierung

📌 Beruf Zerspanungsmechaniker

Zerspanungsmechaniker kommen vor allem in der Industrie und dem Handwerk zum Einsatz und sind für kunststoff- und metallverarbeitende Unternehmen interessante Fachkräfte. Die Konzeption, Fertigung sowie Bearbeitung von Bauteilen bildet den Kern der Aufgaben eines Zerspanungsmechanikers, der das Schleifen, Fräsen und Drehen als Verfahren nutzt. Aus diesem Grund sprach man früher auch vom Beruf des Fräsers oder Drehers.

Mögliche Schwerpunkte der dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker können sein:

  • Fräsmaschinensysteme
  • Drehmaschinensysteme
  • Schleifmaschinensysteme
  • Drehautomatensysteme

Wer die Berufsausbildung durchlaufen und alle erforderlichen Kompetenzen erworben hat, kann in dem Beruf Fuß fassen und findet unter anderem in den folgenden Bereichen Beschäftigungsmöglichkeiten vor:

  • Gießereien
  • Maschinenbau
  • Fahrzeugindustrie
  • Leichtmetall- und Stahlbau

Gehalt als Zerspanungsmechaniker

Gehalt

Wer gerne präzise mit Metall und anderen Materialien arbeitet, findet mitunter Gefallen am Beruf des Zerspanungsmechanikers. Schon bei der Berufswahl dürfen die finanziellen Aspekte nicht außer Acht gelassen werden, schließlich will man so seinen Lebensunterhalt verdienen.

Das durchschnittliche Gehalt eines Zerspanungsmechanikers liegt zwischen 18.000 Euro und 35.000 Euro brutto im Jahr. All diejenigen, die auf ein höheres Einkommen spekulieren, können sich durch eine Weiterbildung neue Perspektiven erschließen.

Weiterbildungsmöglichkeiten für Zerspanungsmechaniker

Eine Weiterbildung kann sich in finanzieller Hinsicht lohnen und Zerspanungsmechanikern zudem Möglichkeiten aufzeigen, sich beruflich zu verwirklichen. Grundsätzlich muss man sich im Vorfeld bewusst machen, dass eine berufsbegleitende Fortbildung zunächst eine zusätzliche Belastung darstellt, die es neben Familie und Beruf zu meistern gilt. Insbesondere das Zeitmanagement ist eine große Herausforderung.

Daher sollten Weiterbildungsinteressierte das Informationsmaterial mehrerer Anbieter anfordern, sich eingehend beraten lassen und ihren eigenen Alltag realistisch beurteilen, um einschätzen zu können, ob eine Weiterbildung machbar ist. Ist dies der Fall, ergeben sich für Zerspanungsmechaniker einige überaus interessante Optionen.

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Zerspanungsmechaniker-Weiterbildung zum Technischen Fachwirt

Zu den Weiterbildungsmöglichkeiten für Zerspanungsmechaniker gehört unter anderem der Technische Fachwirt, der als höherer kaufmännischer Abschluss in Erscheinung tritt. Wer neben technischen Kenntnissen auch auf betriebswirtschaftliches Fachwissen setzt, um in der Industrie oder im Handwerk auf Führungsebene Karriere zu machen, trifft demnach mit der Weiterbildung zum Technischen Fachwirt eine gute Wahl.

Zerspanungsmechaniker-Weiterbildung zum CNC-Programmierer

CNC-Maschinenprogramme spielen im beruflichen Alltag eines Zerspanungsmechanikers oftmals eine große Rolle, so dass es für Berufstätige überaus sinnvoll ist, sich diesbezüglich weiterzubilden. Ein vielversprechendes Ziel ist die Qualifikation als CNC-Programmierer. Entsprechende Lehrgänge vermitteln Zerspanungsmechanikern das Know-How, um CNC-Programme nicht nur zu bedienen, sondern auch selbst zu konzipieren.

Viele Unternehmen suchen adäquat geschulte Fachkräfte, die die CNC-Programmierung in Sachen Drehen und Fräsen übernehmen. Die Weiterbildung zum CNC-Programmierer, die oftmals ein HWK-Zertifikat als CNC-Fachkraft umfasst, schafft so eine solide Basis für den weiteren Karrierepfad.

Weiterbildung als Zerspanungsmechaniker zum Techniker oder Meister

WeiterbildungFür viele Menschen, die den Beruf des Zerspanungsmechanikers erlernt haben und nun mithilfe einer Fortbildung aufsteigen wollen, liegt es nahe, den Techniker oder Meister anzustreben. Beide Weiterbildungsabschlüsse genießen ein hohes Ansehen und vermitteln umfassende Kompetenzen, die in leitenden Positionen unbedingt erforderlich sind.

Wer im Anschluss an die Ausbildung einige Jahre Berufserfahrung gesammelt hat, kann sich im Zuge eines entsprechenden Lehrganges auf die Meisterprüfung als Industriemeister/in Fachrichtung Metall vorbereiten und bei dieser Gelegenheit unter anderem die Ausbildereignung erwerben. Ansonsten ist der Techniker eine interessante Alternative und in den folgenden Varianten möglich:

  • Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Maschinentechnik
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Zerspanungstechnik
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Produktionsorganisation
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Fertigungstechnik
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Betriebsmittel/Werkzeugbau
  • Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik

Seminare für Zerspanungsmechaniker

Als Zerspanungsmechanikerin kann man unterschiedlichste Weiterbildungsabschlüsse erlangen. All diejenigen, die sich lediglich in einem speziellen Themengebiet weiterbilden möchten, können natürlich auch das eine oder andere Seminar besuchen. Interessante Lehrgänge und Workshops befassen sich unter anderem mit:

  • Maschinenüberwachungseminar
  • Qualitätsprüfung
  • Instandhaltung und Wartung

Spanende Metallverformung

  • CNC-Technik
  • Robotik
  • SPS-Technik

Berufsbegleitendes Studium als Zerspanungsmechaniker absolvieren

Ein akademisches Studium beziehungsweise Fernstudium neben dem Beruf kann für Zerspanungsmechaniker ebenfalls von Interesse sein und bietet die Flexibilität, die diese zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf brauchen. Die folgenden Studiengänge mit dem Ziel Bachelor oder auch Master kommen ganz besonders infrage:

Welche Voraussetzungen gelten für eine Weiterbildung für Zerspanungsmechaniker?

All diejenigen, die den Beruf des Zerspanungsmechanikers erlernt haben und im Laufe ihrer Berufstätigkeit Interesse an einer Weiterbildung entwickeln, sollten beim Vergleich der diversen Möglichkeiten stets die Voraussetzungen im Blick haben, denn diese regulieren den Zugang zu den verfügbaren Qualifizierungen. Einzelne Seminare und Kurse kommen vielfach ohne strenge Voraussetzungen aus.

Im Gegensatz dazu bedarf eine Qualifizierung als Technischer Fachwirt, Techniker oder Meister einer Ausbildung sowie einer gewissen Berufserfahrung. Soll es stattdessen ein Bachelor-Studium sein, ist das (Fach-)Abitur erforderlich, wobei auch Zerspanungsmechaniker, die eine berufliche Aufstiegsfortbildung abgeschlossen haben oder als beruflich Qualifizierte gelten, ebenfalls zugelassen werden können.

Wo erhalten Interessierte Informationen in Sachen Weiterbildung für Zerspanungsmechaniker?

Zerspanungsmechaniker fühlen sich auf der Suche nach der richtigen Weiterbildung zuweilen überfordert, was nicht zuletzt an der riesigen Auswahl liegt. Jede Weiterbildung zeichnet sich durch eigene Inhalte und Rahmenbedingungen aus, weshalb man recht schnell den Überblick verlieren kann. Um diese Hürde zu überwinden und die Herausforderung der Weiterbildungssuche zu meistern, ist eine vorherige Recherche unabdinglich.

Dabei stellt sich allerdings die Frage, an wen sich Zerspanungsmechaniker/innen mit Weiterbildungswunsch wenden können. Grundsätzlich kann es sich lohnen, das Gespräch mit dem Arbeitgeber, Kollegen sowie mit der Agentur für Arbeit zu suchen. Diese können vielfach interessante Adressen nennen. Auf diese Art und Weise können sich Zerspanungsmechaniker eine Liste mit vielversprechenden Weiterbildungsanbietern zusammenstellen.

Geht es nun um das Bildungsangebot sowie Details einzelner Weiterbildungen kann man sich beim jeweiligen Anbieter beraten lassen und mitunter auch kostenloses Informationsmaterial unverbindlich anfordern. Bestens informiert kann man dann die richtige Entscheidung treffen und den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen.

Welche Vorteile bietet eine berufsbegleitende Weiterbildung für Zerspanungsmechaniker?

Als Zerspanungsmechaniker/in kommt man in den Genuss vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten. Dabei winken nicht nur unterschiedliche Abschlüsse, sondern auch diverse Lehrgangsformen.

In der Regel kann man zusätzliche Qualifikationen durchaus in Vollzeit anstreben, aber berufsbegleitende Qualifizierungen sind deutlich beliebter und verdanken dies vor allem den folgenden Vorteilen:

  • Verbindung von Theorie und Praxis
  • Erhalt der Arbeitsstelle
  • festes Einkommen aus dem Job
  • Förderung der Belastbarkeit und des Organisationsgeschicks

Per Weiterbildung Zerspanungsmechaniker/in werden

Menschen, die den Berufswunsch Zerspanungsmechaniker erst im Laufe der Zeit entwickeln und nun einen möglichst raschen Wechsel vollziehen möchten, sollten wissen, dass es keine Weiterbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker/in gibt.

Der Quereinstieg ist also nicht so einfach und erfordert eine entsprechende Umschulung. Ansonsten führt die duale Ausbildung in den Beruf des Zerspanungsmechanikers und bildet die perfekte Grundlage für eine entsprechende Laufbahn.

Weiterbildungsmöglichkeiten aus anderen Berufen für Zerspanungsmechaniker/innen

Wenn es um Zerspanungsmechaniker-Weiterbildungen geht, sind stets zusätzliche Qualifizierungen für ausgebildete und erfahrene Zerspanungsmechaniker/innen gemeint. Diese müssen sich aber nicht zwingend auf spezielle Maßnahmen für Zerspanungsmechaniker/innen beschränken.

Es gibt einige ähnliche Berufe mit ebenfalls vielversprechenden Weiterbildungsmöglichkeiten. Im Zuge der Recherche sind daher auch die folgenden Berufe einzubeziehen:

  • Feinwerkmechaniker/in
  • Präzisionswerkzeugmechaniker/in
  • Industriemechaniker/in
  • Werkzeugmechaniker/in

Die Anerkennung von Weiterbildungen für Zerspanungsmechaniker/innen

Die Inhalte einer Weiterbildung sind ohne Frage ausschlaggebend dafür, welche Kenntnisse und Kompetenzen die Teilnehmenden erlangen. Zerspanungsmechaniker/innen, die sich weiterbilden möchten, um ihre Karriere zu fördern, sollten zudem der Anerkennung des jeweiligen Abschlusses besondere Aufmerksamkeit schenken.

Im Rahmen einer Fortbildung winkt ein anerkannter höherer Abschluss, wie zum Beispiel der Techniker, Technische Fachwirt oder Meister. Handelt es sich um ein berufsbegleitendes Studium, steht die Anerkennung ebenfalls außer Frage, schließlich winkt ein akademischer Grad mit internationaler Anerkennung.

Lediglich bei Seminaren und anderen Anpassungsqualifizierungen ist die Anerkennung teilweise fraglich. Solche Qualifizierungen haben ebenfalls ihre Daseinsberechtigung, aber Interessierte sollten besonders auf das Ansehen sowie die Bekanntheit des Anbieters achten.

Abgeschlossene Weiterbildungen in der Bewerbung

Zerspanungsmechaniker/innen, die sich auf Jobsuche befinden oder zumindest ihren Wert auf dem Arbeitsmarkt ausloten möchten, tun gut daran, Bewerbungen zu schreiben und nach offenen Stellenangeboten Ausschau zu halten.

Auf diese Art und Weise reagieren sie auf die Gesuche der Unternehmen und präsentieren sich selbst als wertvolle Mitarbeiter/innen. Zusätzliche Weiterbildungen stellen dabei stets große Pluspunkte dar und sollten daher unbedingt Erwähnung finden.

Nicht nur im Lebenslauf, sondern auch im Anschreiben sollten Zerspanungsmechaniker/innen ihr vielfältiges Qualifikationsprofil hervorheben. Entsprechende Zertifikate und andere Nachweise dürfen in der Anlage auf keinen Fall fehlen.

Achtung! Zwei Tipps aus der Redaktion

Rund um die facettenreichen Weiterbildungsmöglichkeiten für Zerspanungstechniker/innen können viele Fragen auftauchen. Interessierte wünschen sich dann einen kompetenten Ansprechpartner, müssen aber vor allem in Eigenregie recherchieren.

Damit dies etwas besser gelingt und man zugleich die Chance optimal nutzt, sich ein eigenes Bild zu machen, gibt es hier nun zwei Tipps aus der stzgd.de-Redaktion.

Legen Sie mithilfe einer Weiterbildung individuelle Schwerpunkte!

Die Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker/in bringt mehr oder weniger Allrounder für die Fertigung von Präzisionsbauteilen aus Metall hervor. Gesellen beherrschen die spanenden Verfahren und sind typischerweise auch mit der Arbeit mit CNC-Maschinen vertraut. Erst durch die eine oder andere Weiterbildung kann man einen eigenen Weg einschlagen und sich durch zusätzliche Qualifikationen von der Masse abheben.

Fortbildungen und Seminare sind ideale Gelegenheiten zur Spezialisierung und können beispielsweise die folgenden Schwerpunkte bedienen:

  • Drehen
  • Fräsen
  • CNC-Technik
  • Robotik
  • SPS-Programmierung
  • CAD
  • Qualitätsprüfung
  • Automatisierungstechnik
  • Werkzeugbau
  • Konstruktion

Vergleichen Sie die verschiedenen Qualifizierungen und Anbieter!

Als ambitionierte/r Zerspanungsmechaniker/in sollte man sich dessen bewusst sein, dass es einen Unterschied macht, ob man ein Seminar belegt, eine Techniker-Fortbildung belegt, den Meister anstrebt oder neben dem Beruf zu Weiterbildungszwecken studiert.

Ein Vergleich der verschiedenen Optionen ist daher unumgänglich. Bei dieser Gelegenheit sollte man die jeweiligen Anbieter auch genauer unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls kostenloses Informationsmaterial unverbindlich anfordern. Außerdem kann man eine Beratung in Anspruch nehmen und Antworten auf seine Fragen erhalten. So gewinnt man wichtige Erkenntnisse und kann dann die Weichen für die berufliche Zukunft stellen.

Redaktion stzgd
Autor
Redaktion stzgd.de

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