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Weiterbildung Fitnessfachwirt

Per Weiterbildung Fitnessfachwirt/in zu werden, ist der Traum einiger Menschen. Einerseits können sie sich auf diese Art und Weise als Fachwirte qualifizieren und so auf der Karriereleiter aufsteigen, andererseits ergibt sich die Gelegenheit, die Leidenschaft für Sport und Fitness vollends auszuleben. Fitnessfachwirt ist daher oftmals ein wahrer Traumberuf. Dass die betreffende Weiterbildung überaus populär ist, ist folglich nicht verwunderlich.

Interessierte sollten zunächst aber etwas recherchieren und sich näher mit den beruflichen Perspektiven sowie dem Qualifizierungsweg befassen. Nur so können sie sich vorab einen Eindruck verschaffen und dann bewusst für oder auch gegen die Fitnessfachwirt-Weiterbildung entscheiden.

Die Weiterbildung zum Fachwirt beziehungsweise zur Fachwirtin in Sachen Fitness erscheint sehr reizvoll und kann in verschiedenen Varianten und über diverse Anbieter erfolgen. Es ist daher enorm wichtig, dass sich angehende Fitnessfachwirte informieren, indem sie das kostenlose Informationsmaterial anfordern und auch beispielsweise hier auf stzgd.de lesen.

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Fitnessfachwirt/in – Berufsaussichten und Verdienstmöglichkeiten

Bevor man sich mit den Details der Weiterbildung befasst, sollte man ergründen, was die Qualifikation als Fitnessfachwirt/in karrieretechnisch bringt. So sollte man zunächst wissen, dass Fachwirte im Fitnessbereich einerseits kaufmännische und organisatorische Aufgaben übernehmen und andererseits vielfach mit der Leitung des Übungsbetriebs betraut werden.

Sie sind folglich wichtige Führungskräfte im Fitnessbereich und finden als solche vor allem in den nachfolgenden Bereichen Beschäftigungsmöglichkeiten vor:

  • Fitnessstudios
  • Sportvereine
  • Rehabilitationseinrichtungen
  • Freizeiteinrichtungen
  • Hotels

GehaltDass man als Fitnessfachwirt/in einem verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Beruf nachgeht, sorgt für einen nicht zu verachtenden Reiz.

Bei näherer Betrachtung des Berufsbildes dürfen die Verdienstmöglichkeiten aber auch nicht außer Acht gelassen werden. Trotz mehr oder weniger großer Schwankungen von Fall zu Fall lässt sich das durchschnittliche Gehalt auf rund 18.000 Euro bis 30.000 Euro brutto im Jahr beziffern.

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Die Weiterbildung zum Fitnessfachwirt

All diejenigen, die Gefallen am Berufsbild finden und daher Fitnessfachwirt werden möchten, sollten zunächst wissen, dass der Abschluss im Rahmen einer Weiterbildung erlangt werden kann.

Im Zuge dessen befassen sich angehende Fitnessfachwirte vornehmlich mit den folgenden Inhalten:

  • BWL
  • VWL
  • Rechnungswesen
  • Organisation
  • Personalführung
  • Verkauf
  • Marketing
  • Trainingswissenschaft
  • Prävention
  • Rehabilitation
  • Ernährungswissenschaft
  • Sportmedizin

Es ist zudem festzuhalten, dass die Weiterbildung in unterschiedlichen Formen erfolgen kann. Ein Fernstudium beziehungsweise Fernlehrgang bietet maximale Flexibilität, während Abendlehrgänge und andere Teilzeitkurse einerseits auf Präsenzen setzen und andererseits trotzdem eine gute Vereinbarkeit mit dem Beruf und/oder der Familie bieten.

Welche Voraussetzungen gelten für die Fitnessfachwirt-Weiterbildung?

FragenAll diejenigen, die als Fitnessfachwirte durchstarten möchten und daher die betreffende Fortbildung ins Auge fassen, sollten wissen, dass es formale Voraussetzungen gibt, an denen kein Weg vorbeiführt. Typischerweise muss man eine abgeschlossene Ausbildung und mehrjährige einschlägige Berufspraxis vorweisen können.

Für Hochschulabsolventen und Angehörige relevanter Berufe besteht bei entsprechender Berufspraxis ebenfalls die Möglichkeit, aufbauend an der Fitnessfachwirt-Weiterbildung teilzunehmen. Wer stattdessen mindestens sechs Jahre im Fitnessbereich tätig war, kann ebenfalls zugelassen werden.

Wie lange dauert die Weiterbildung zum Fitnessfachwirt?

Je nach Lernpensum und Lehrgangsdauer kann die Dauer der Fitnessfachwirt-Weiterbildung natürlich variieren, so dass es auf den Einzelfall ankommt. Grundsätzlich brauchen Interessierte aber einen langen Atem und können von beispielsweise 12 bis 24 Monaten ausgehen.

Wie anerkannt ist der Abschluss als Fitnessfachwirt/in?

Die Weiterbildung zum Fitnessfachwirt endet typischerweise mit dem Abschluss als „Geprüfte/r Fitnessfachwirt/in IHK“. Erfolgreiche Absolventen sind somit im Besitz eines IHK-Zertifikats, das hierzulande eine gewisse Aussagekraft hat.

Die Industrie- und Handelskammer ist eine wichtige Institution und beschert Fitnessfachwirten einen renommierten Abschluss, auf dem sie ihre Karriere aufbauen können.

Achtung! Zwei Tipps aus der Redaktion

Die Weiterbildung zum Fitnessfachwirt beziehungsweise zur Fitnessfachwirtin hat ohne Frage ihren Reiz. Interessierte sollten es sich aber nicht nehmen, vorab die folgenden Tipps aus unserer Redaktion zu lesen.

Diese mindern zwar nicht den Anspruch der Qualifizierung und ändern auch nichts daran, dass es sich um eine große Herausforderung handelt, aber sie helfen bei der Entscheidungsfindung und unterstützen die individuelle Karriereplanung.

Hinterfragen Sie Ihre persönliche Eignung!

Dass die Zulassung zur Fitnessfachwirt-Weiterbildung gewissen Kriterien unterliegt, liegt in der Natur der Sache. Interessierte sollten allerdings nicht nur den formalen Voraussetzungen Beachtung schenken, sondern auch ihre persönliche Eignung kritisch hinterfragen. Nur wenn diese ebenfalls gegeben ist, besteht die Chance auf eine aussichtsreiche Karriere als Fitnessfachwirt/in.

Es kommt hier vor allem auf die folgenden Eigenschaften an:

  • Sportbegeisterung
  • Freude an Bewegung
  • Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil
  • Offenheit
  • Kommunikationsstärke
  • Organisationsgeschick
  • Interesse an kaufmännischen und organisatorischen Aufgaben

Eine Weiterbildung neben dem Beruf erfordert zudem stets Disziplin, Ehrgeiz, Belastbarkeit und Motivation. Unter diesen persönlichen Voraussetzungen kann es aussichtsreich sein, nebenbei die Qualifikation als Fitnessfachwirt/in anzustreben.

Nutzen Sie Weiterbildungsmöglichkeiten für Fitnessfachwirte!

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Fitnessfachwirt-Weiterbildung mit IHK-Zertifikat endet das lebenslange Lernen keineswegs abrupt, sondern kann nahtlos fortgesetzt werden, indem man die Weiterbildungsmöglichkeiten für Fitnessfachwirte nutzt.

Hier sind vor allem Seminare, Workshops und andere Lehrgänge zu den folgenden Themen zu nennen:

  • Rechnungswesen
  • Marketing
  • Unternehmensführung
  • Fitnesstraining
  • Kommunikation
  • Sportmanagement
  • Personalführung
  • Betriebliche Organisation

Als Fitnessfachwirt/in sollte man zudem die Akademisierung beachten und beispielsweise über ein berufsbegleitendes Studium nachdenken. Dabei kann es sich um ein Abendstudium, Fernstudium oder anderes Teilzeitstudium in beispielsweise Sportwissenschaft, Rehabilitation, BWL, Gesundheitsmanagement oder Fitnessökonomie handeln.

Mit dem grundständigen Bachelor beziehungsweise weiterführenden Master kann man so einen akademischen Grad mit internationaler Anerkennung erlangen und muss es nicht unbedingt bei einem IHK-Zertifikat belassen.

Redaktion stzgd
Autor
Redaktion stzgd.de

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