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Umschulung Fachangestellter für Bäderbetriebe – Quereinsteiger in Teilzeit

Wer per Umschulung Fachangestellte/r für Bäderbetriebe werden möchte, sollte unter anderem wissen, dass umgangssprachlich auch einfach vom Bademeister oder Schwimmmeistergehilfe die Rede sein kann. Dass es sich dabei um einen anerkannten Ausbildungsberuf von drei Jahren Dauer handelt, ist ebenfalls festzuhalten.

Fachangestellte für Bäderbetriebe verfügen folglich über eine fundierte Qualifikation, die sie zur Berufsausübung befähigt.

All diejenigen, die zunächst einen anderen Weg eingeschlagen haben und nun umsatteln möchten, haben die Gelegenheit dazu, indem sie eine entsprechende Umschulungsmaßnahme ins Auge fassen.

Bei ernsthaftem Interesse an einer Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe sollte man zunächst einen gewissen Rechercheaufwand betreiben und dem Ganzen auf den Grund gehen. Nur so kann man sich vorab einen Eindruck verschaffen und basierend darauf entscheiden, ob man eine zweite Karriere als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe versuchen möchte.

Als Online-Ratgeber rund um die berufliche Bildung liefert stzgd.de im Folgenden viel Wissenswertes und somit wichtige Entscheidungsgrundlagen.

Umschulung

Fachangestellte/r für Bäderbetriebe – Beruf und Gehalt

Fachangestellte für Bäderbetriebe erlangen die berufliche Qualifikation grundsätzlich im Rahmen einer Berufsausbildung, wobei auch entsprechende Umschulungsmaßnahmen existieren. Unabhängig vom jeweiligen Qualifizierungsweg sollte man wissen, dass Fachangestellte für Bäderbetriebe vornehmlich in den folgenden Bereichen Beschäftigungsmöglichkeiten vorfinden:

  • Freibäder
  • Hallenbäder
  • Strandbäder
  • Seebäder
  • Wellness-Einrichtungen
  • Fitnesszentren
  • Rehabilitationskliniken
  • medizinische Badeeinrichtungen

Die Beaufsichtigung des Badebetriebs ist die zentrale Aufgabe eines Fachangestellten für Bäderbetriebe. Auch die Betreuung der Badegäste fällt in dessen Aufgabenbereich.

In vielen Bädern werden die Fachangestellten für Bäderbetriebe zudem mit der Überwachung der technischen Anlagen betraut. Das Aufgabenspektrum erweist sich somit als sehr vielfältig und verspricht einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

GehaltDie Verdienstmöglichkeiten als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe sind ebenfalls nicht zu verachten.

Insbesondere für Umschüler/innen, die zuvor staatliche Hilfen erhalten haben und sich nun vom Amt unabhängig machen möchten, interessieren sich sehr für die Einkommenssituation von Fachangestellten für Bäderbetriebe.

Je nach Einsatzbereich und Arbeitgeber kann es zwar deutliche Unterschiede geben, aber grundsätzlich bewegt sich das durchschnittliche Gehalt zwischen 24.000 Euro und 36.000 Euro brutto im Jahr.

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Die Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe

Wer sich zum Fachangestellten für Bäderbetriebe umschulen lassen möchte, sollte sich vor Augen führen, dass es dabei um den nachträglichen Erwerb des Berufsabschlusses geht. Dass am Ende die offizielle Abschlussprüfung ansteht, liegt somit auf der Hand.

Um diese bestehen zu können und den Anforderungen des Berufs gerecht zu werden, geht es auch in der Umschulung um die folgenden Themen und Inhalte:

  • Beaufsichtigung des Badebetriebes
  • Schwimmen
  • Wasserrettung
  • Erste Hilfe
  • Betriebssicherheit
  • Organisation
  • Verwaltung
  • Bädertechnik
  • Naturwissenschaften
  • Recht
  • Gesundheitslehre

Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe

FragenHinsichtlich der Kenntnisse und Kompetenzen sowie den Abschluss betreffend macht es keinen Unterschied, ob man eine klassische Berufsausbildung oder eine Umschulung zur/zum Fachangestellten für Bäderbetriebe absolviert.

Wer den Abschluss als Fachangestellter für Bäderbetriebe vorweisen kann, verfügt über umfangreiches Fachwissen. Zunächst muss man als angehender Umschüler aber zugelassen werden und beachten, dass zwar keine strengen Zulassungsbedingungen existieren, man aber fit sein muss.

Während die klassische Berufsausbildung mit drei Jahren zu veranschlagen ist, kann die Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe auch in nur zwei Jahren abgeschlossen werden.

Im Gegenzug erwartet Umschüler/innen keine Ausbildungsvergütung, sondern eine teils saftige Rechnung. Grund dafür sind die Lehrgangsgebühren von einigen Tausend Euro. Befürwortet das Arbeitsamt die Maßnahme, stehen die Chancen für eine Kostenübernahme allerdings gut, wodurch der berufliche Neubeginn keine Frage des Geldes sein muss.

Wo kann man sich zum Fachangestellten für Bäderbetriebe umschulen lassen?

Die Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe findet teilweise in betrieblicher Form statt. Die Umschüler/innen sind dementsprechend in Bäderbetrieben und anderen einschlägigen Einrichtungen an der richtigen Adresse.

Weitaus häufiger werden aber außerbetriebliche Umschulungen in Form von Vollzeitlehrgängen angeboten. Diverse Bildungseinrichtungen kommen hier als Anbieter in Betracht, weshalb es einer umfassenden Recherche bedarf.

Welche Alternativen gibt es für zur Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe?

All diejenigen, die in Zusammenhang mit einer geplanten Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe recherchieren, sollten es nicht versäumen, etwaige Alternativen in Betracht zu ziehen.

Aufgrund der Vielseitigkeit des Berufes kommen dabei unterschiedlichste Optionen in Betracht. Nachfolgend gibt es ein paar Beispiele:

  • Sportlehrer/in
  • Hauswart/in
  • Sportfachmann/-frau
  • Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
  • Sportassistent/in
  • Haustechniker/in

Wie anerkannt ist die Umschulung zum/zur Fachangestellten für Bäderbetriebe?

Umschulungen werden teilweise nicht ernst genommen und als halbherzige Versuche betrachtet, einen fehlenden Berufsabschluss auszugleichen.

Diese Betrachtung wird der Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe jedoch in keiner Weise gerecht. Auch Umschüler/innen können den offiziell anerkannten Berufsabschluss erlangen und stehen erfolgreichen Auszubildenden somit in nichts nach.

Achtung! Zwei Tipps aus der Redaktion

Die Umschulung zum/zur Fachangestellten für Bäderbetriebe bietet spannende Perspektiven, erweist sich zugleich aber auch als immense Herausforderung.

Ein paar gute Tipps sind da sehr willkommen und können einen Beitrag zum Erfolg des beruflichen Neustarts leisten. Daher gibt es im Folgenden zwei Ratschläge aus der stzgd.de-Redaktion.

Bilden Sie sich nach der Qualifizierung als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe weiter!

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Umschulung geht es zunächst darum, im Beruf Fuß zu fassen.

Langfristig sollten Fachangestellte für Bäderbetriebe das lebenslange Lernen ernst nehmen und unter anderem die folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten ins Auge fassen:

  • Meister/in – Bäderbetriebe
  • Studium des Facility Managements
  • Studium der Sportökonomie
  • Erste-Hilfe-Lehrgänge
  • Seminare zur Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik
  • Hygiene-Schulungen

Lassen Sie sich eingehend beraten rund um die Umschulung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe!

Menschen mit ernsthaftem Interesse an einer Zweitkarriere als Fachangestellter für Bäderbetriebe sollten sich gut informieren. Neben einer Recherche hier auf stzgd.de ist eine Beratung beim Arbeitsamt dringend anzuraten.

Zudem können Interessierte in Badeanstalten vorstellig werden und dort vielleicht ein Praktikum absolvieren, um den Beruf kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

Redaktion stzgd
Autor
Redaktion stzgd.de

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