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Umschulung Hundetrainer Hundeführer - Quereinsteiger in Teilzeit

Per Umschulung Hundetrainer/in beziehungsweise Hundeführer/in zu werden, ist der Traum vieler Menschen. Wer sein Leben mit einem Hund teilt, kann bestätigen, dass es sich dabei um den besten Freund des Menschen handelt. Leider haben einige Hundehalter/innen Probleme im Umgang mit ihrem Vierbeiner. In anderen Fällen geht es um eine adäquate Ausbildung des Hundes und ein gezieltes Training für spezielle Aufgaben.

In all diesen Fällen bedarf es der Unterstützung eines Hundetrainers. Wer in seiner Hundeliebe eine Berufung sieht und diesen Weg einschlagen möchte, kommt auf die Idee, sich umschulen zu lassen.

Die Tatsache, dass Hundetrainer/in kein anerkannter Ausbildungsberuf ist, sorgt dafür, dass die betreffenden Qualifizierungen keine Umschulungen im eigentlichen Sinne sind. Interessierte sollten immerhin darauf achten, dass sie als Hundetrainer eine Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz vorweisen können sollten.

Die Umschulung sollte folglich zumindest der Erlaubnispflicht Genüge tun, wenn sie schon zu keinem offiziellen Berufsabschluss führt. Unabhängig davon, ist es ratsam, sich eingehend zu informieren und zunächst beispielsweise hier auf stzgd.de zu recherchieren, bevor man bei verschiedenen Anbietern das kostenlose Informationsmaterial unverbindlich anfordert.

Umschulung

Hundetrainer/in beziehungsweise Hundeführer/in – Berufsaussichten und Verdienstmöglichkeiten

Noch bevor es um die Details der Hundetrainer-Ausbildung geht, sollte man das Berufsbild genau beleuchten und dem Tätigkeitsprofil auf den Grund gehen. Hundetrainer/innen beziehungsweise Hundeführer/innen sind zumeist selbständig tätig und erwirtschaften somit kein festes Einkommen. Es lassen sich also keine pauschalen Aussagen zu den Verdienstmöglichkeiten treffen. Hier kommt es sehr auf den Einzelfall an, was eine grobe Orientierung im Vorfeld sehr erschwert.

Wichtig zu wissen ist außerdem, wo man als Hundetrainer/in beziehungsweise Hundeführer/in arbeiten kann. Grundsätzlich widmet man sich der Ausbildung von Hunden, führt Hunde im beruflichen Alltag und/oder steht Hundehaltern mit Rat und Tat zur Seite. Hier ergeben sich vor allem die folgenden Einsatzgebiete:

  • Hundevereine
  • Tierschutz
  • Hundeschulen
  • Rettungsdienste
  • Polizei
  • Sicherheitsdienste

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Die Hundetrainer-Umschulung

Menschen, die bereits einen Beruf erlernt haben und bislang anderen Tätigkeiten nachgegangen sind, können mithilfe einer Umschulung einen grundlegenden Berufswechsel vollziehen. Wer dabei an eine Laufbahn als Hundetrainer/in beziehungsweise Hundeführer/in denkt, sollte um die enorme Vielfalt an entsprechenden Qualifizierungen wissen. Es existieren keine verbindlichen Normen, weshalb sich sehr große Unterschiede ergeben können.

In der Regel spielen die folgenden Themen eine zentrale Rolle:

  • Biologie
  • Ethologie des Hundes
  • Hundeverhalten
  • Hundeerziehung
  • Mensch-Hund-Beziehung
  • Haltungsberatung
  • Kommunikation
  • Recht

Nicht nur hinsichtlich der Inhalte, sondern auch bezüglich des Ablaufs existieren große Unterschiede. Vollzeitlehrgänge in Präsenz, Abendkurse, Wochenendseminare und Fernlehrgänge kommen für eine Hundetrainer-Umschulung in Betracht. Interessierte haben folglich die Qual der Wahl, werden aber auch sicher fündig.

Wer ist besonders für eine Umschulung zum Hundeführer beziehungsweise Hundetrainer geeignet?

FragenDass man als Hundetrainer/in beziehungsweise Hundeführer/in Hunde lieben sollte, steht außer Frage und ist eine Grundvoraussetzung für die Ausübung dieses Berufs. Wer zudem beruflich an einem Scheideweg steht und sich neu orientieren will oder muss, kann so die Gelegenheit nutzen, seiner Berufung zu folgen und ins professionelle Hundetraining einzusteigen.

Dabei kommt es allerdings auch auf die folgenden Aspekte an:

  • Offenheit
  • Kommunikationsstärke
  • Fitness
  • Belastbarkeit
  • Organisationsgeschick
  • Einfühlungsvermögen
  • Ruhe
  • Gelassenheit
  • Konsequenz

Wer diese persönlichen Voraussetzungen erfüllt und zugleich das tiefe Bedürfnis hat, seine Hundeliebe zum Beruf zu machen, liegt mit einer Qualifizierung als Hundetrainer/in beziehungsweise Hundeführer/in goldrichtig.

Wo kann man sich zum Hundetrainer umschulen lassen?

Menschen, die sich zum Hundetrainer umschulen lassen möchten, profitieren ohne Frage von jahrelanger Hundeerfahrung, sollten aber dennoch an einem entsprechenden Lehrgang teilnehmen. Erfahrene Hundeführer/innen, Tierärzte und Tierärztinnen und andere Lehrkräfte vermitteln die betreffenden Kenntnisse und Kompetenzen, so dass aus den Kursteilnehmern kompetente Hundetrainer/innen werden.

Für solche Umschulungen kommen Hundeschulen und private Institute mit dem Schwerpunkt Hundetraining in Betracht. Für Interessierte lohnt es sich, bei Hundeschulen aus der näheren Umgebung vorstellig zu werden und sich nach den Ausbildungswegen zu erkundigen. Zudem lässt sich über das Internet die eine oder andere Fernschule ausfindig machen.

Wie hoch sind die Kosten im Zuge der Hundetrainer-Umschulung?

Die Ausbildung zum Hundetrainer findet typischerweise an privaten Instituten statt und führt zu keinem anerkannten Abschluss.

Dabei entstehen teils hohe Kosten, während eine Förderung zumeist kein Thema ist. Zwischen 2.000 Euro und mehr als 15.000 Euro können fällig werden und setzen angehende Hundetrainer/innen unter Druck. Viele Anbieter akzeptieren aber eine Ratenzahlung und erleichtern die Finanzierung dadurch sehr. Grundsätzlich ist es aber wichtig, dass man den Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten auf den Grund geht, um zu verhindern, dass die Hundetrainer-Umschulung schlussendlich am Geld scheitert.

Achtung! Zwei Tipps aus der Redaktion

Die Hundetrainer-Umschulung ist momentan in aller Munde und begeistert Hundeliebhaber/innen, die ihre Leidenschaft zum Beruf machen wollen. Diese sollten allerdings die Rahmenbedingungen kennen und wissen, dass Hundeführer/in eher eine Tätigkeitsbeschreibung ist und keinen anerkannten Berufsabschluss darstellt. Entsprechende Umschulungsmaßnahmen sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Nichtsdestotrotz kann es reizvoll sein, sich dementsprechend umschulen zu lassen. Mit den folgenden Tipps aus der stzgd.de-Redaktion soll die Entscheidungsfindung erleichtert werden, wodurch man schlussendlich die richtigen Weichen für die berufliche Zukunft stellen kann.

Denken Sie über eine Umschulung in einem anerkannten Tierberuf nach!

Viele Menschen träumen zwar von einer Laufbahn als Hundetrainer/in, vermissen dabei allerdings einen anerkannten Berufsabschluss. Selbst die beste Hundeführer-Umschulung kann daran nichts ändern, weshalb es möglicherweise sinnvoll ist, eine echte Umschulung in einem anerkannten Tierberuf nachzudenken.

Vor allem die folgenden Optionen bestehen dann:

  • Tierpfleger/in
  • Tierwirt/in
  • Tiermedizinische/r Fachangestellte/r

All diese Berufe eint, dass sie sich mit Tieren befassen und zudem einen anerkannten Abschluss vorsehen. Wenn es darum geht, mithilfe einer Umschulung eine tierische Karriere zu starten, liegt es also nahe, einen der genannten Berufe zu ergreifen.

Nutzen Sie die Flexibilität des Fernstudiums!

All diejenigen, die auch ohne anerkannten Berufsabschluss von der Hundetrainer-Umschulung überzeugt sind und sich beispielsweise auf die Erlaubnispflicht gemäß § 11 Tierschutzgesetz verlassen, wollen sich vielfach nebenbei ein zweites Standbein im Bereich des Hundetrainings aufbauen. Dies kann mithilfe eines Fernstudiums besonders flexibel gelingen, denn im Zuge dessen ist man zeitlich und örtlich unabhängig.

Die Fernlernenden können auf diverse E-Learning-Angebote zugreifen und sich somit bestens auf die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz vorbereiten, die das absolute Minimum darstellt. So kann man neben dem Beruf und/oder der Familie Hundetrainer/in werden. Die Praxis darf allerdings nicht unterschätzt werden und sollte ergänzend in Form von Seminaren und Workshops Beachtung finden.

Redaktion stzgd
Autor
Redaktion stzgd.de

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