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Umschulung zum/zur Verwaltungsfachangestellten

Die Umschulung zum/zur Verwaltungsfachangestellten kann die Eintrittskarte zum öffentlichen Dienst sein und eröffnet Interessenten ein vollkommen neues Berufsfeld. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten deckt die folgenden Bereich ab:

  • Kirchenverwaltung
  • Handwerksorganisation und Industrie- und Handelskammern
  • Bundesverwaltung
  • Landesverwaltung
  • Kommunalverwaltung

Menschen, die bislang in der freien Wirtschaft tätig waren und sich nun beruflich neu orientieren wollen oder müssen, können durch die Umschulung den Umstieg in den öffentlichen Dienst schaffen und so fortan ihre Arbeitskraft dem Staat widmen.Umschulung

Inhaltsverzeichnis

📌 Der Beruf Verwaltungsfachangestellte/r

Außenstehende fragen sich zum Teil, worin die konkreten Aufgaben eines Verwaltungsfachangestellten bestehen. Für Bürger ist nur ein kleiner Ausschnitt der Tätigkeiten ersichtlich, da nur wenige Aufgaben mit direktem Bürgerkontakt verbunden sind. Nachfolgend findet sich eine Auflistung der üblichen Aufgaben, die Verwaltungsfachangestellte im beruflichen Alltag zu meistern haben:

  • Bürgerberatung
  • Anträge bearbeiten
  • Prüfung von Sachverhalten
  • Verwaltungsentscheidungen unter Berücksichtigung des jeweiligen Rechts erarbeiten
  • Erledigung des Schriftverkehrs
  • Haushalts- und Rechnungswesen
  • Aktenführung
  • Personalverwaltung
  • Protokoll-Erstellung
  • Vorbereitung von Sitzungen
  • weitere Verwaltungsaufgaben

Die konkreten Aufgaben ergeben sich durch die Verwaltungsebene und das Amt oder die Behörde, für die man tätig ist. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass Verwaltungsfachangestellte sämtliche Büro- und Verwaltungsaufgaben in Ämtern und Behörden übernehmen.

Gehalt als Verwaltungsfachangestellte/r

Gehalt

Während in der freien Wirtschaft zahlreiche Faktoren das Gehalt bestimmen und dieses zumindest zum Teil Verhandlungssache ist, orientiert sich der Verdienst in der Verwaltung am Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Verwaltungsfachangestellte auf kommunaler Ebene verdienen so beispielhaft zwischen rund 29.800 Euro und 32.800 Euro brutto im Jahr.

Die Umschulung zum/zur Verwaltungsfachangestellten – Voraussetzungen und Kosten

Der öffentliche Dienst hat einen besonderen Reiz und erscheint vielen Menschen unter anderem aufgrund seiner hohen Sicherheit den Arbeitsplatz betreffend als äußerst erstrebenswert. Wer als Verwaltungsfachangestellter im öffentlichen Dienst Fuß fassen möchte, zieht eine entsprechende Umschulung in Erwägung und kann den Beruf so gewissermaßen auf Umwegen erlernen.

Im Zuge dessen gilt es natürlich zu prüfen, ob man die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt. Positiv ist dabei, dass keine formalen Zulassungsbedingungen existieren. Ein gewisses Interesse an verwaltungstechnischen Aufgaben sollte allerdings schon vorhanden sein. Darüber hinaus sollten angehende Verwaltungsfachangestellte mit moderner Computertechnik umgehen können, da die Arbeit hauptsächlich am PC erledigt wird.

Wenn es um eine Umschulung geht, sind auch die Kosten stets ein wichtiger Punkt. Je nach Bildungsanbieter können diese recht hoch ausfallen. Der persönlichen Situation entsprechend kann aber mitunter eine Finanzierung über das Arbeitsamt oder mitunter auch die Rentenversicherung erfolgen.

Die Dauer der Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten

Die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten nimmt für gewöhnlich drei Jahre in Anspruch. Für die betreffende Umschulung muss man aber oftmals nicht so viel Zeit einplanen, weil aufgrund der bereits absolvierten Berufsausbildung eine Verkürzung erfolgt. Die Umschulung zum/zur Verwaltungsfachangestellten hat aus diesem Grund üblicherweise eine Dauer von zwei Jahren. Im Einzelfall sollte man sich aber stets genau erkundigen.

Umschulung zur/zum Verwaltungsfachangestellten per Fernstudium

Auf der Suche nach einem Fernstudium, das als Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten dienen kann, wird man üblicherweise nicht fündig, da hierbei Präsenzunterricht Standard ist. Als Alternative zu einer Umschulung kann ein Fernstudium beziehungsweise Fernkurs mitunter durchaus geeignet sein. Den Berufsabschluss als Verwaltungsfachangestellter erhält man so allerdings nicht.

Weitere Aufstiegschancen für Verwaltungsfachangestellte

Verwaltungsfachangestellte bringen durch ihre Ausbildung gute Voraussetzungen für eine interessante Karriere mit und verfügen somit über vielversprechende Aufstiegschancen, sofern sie bereit sind, neben dem Beruf an einer Weiterbildung teilzunehmen. Das diesbezügliche Angebot ist sehr umfangreich, so dass man unterschiedlichste Qualifikationen erlangen kann. Für Verwaltungsfachangestellte bieten sich vor allem die folgenden Aufstiegsfortbildungen an:

Weiterbildung

  • geprüfte/r Verwaltungsfachwirt/in
  • Betriebswirt/in für Verwaltung
  • geprüfte/r Fachwirt/in für Büro- und Projektorganisation
  • Betriebswirt/in für Kommunikation und Büromanagement

Darüber hinaus kann auch ein berufsbegleitendes Studium eine Option und die Basis für einen Aufstieg innerhalb der öffentlichen Verwaltung sein. An der einen oder anderen Hochschule kann man so beispielsweise Verwaltungswissenschaft, Public Management oder Verwaltungsmanagement neben dem Beruf studieren.

Umschulung für Verwaltungsfachangestellte im Gesundheitswesen

Mitunter besteht bei Verwaltungsfachangestellten aber auch der Wunsch, sich beruflich neu zu orientieren. Eine Umschulung kann eine gute Möglichkeit sein und beispielsweise den Einstieg ins Gesundheitswesen erleichtern. Erwähnenswert ist unter anderem die Umschulung zur Kauffrau beziehungsweise zum Kaufmann im Gesundheitswesen. Die Vorkenntnisse sind so nicht gänzlich verloren, obgleich man einen neuen kaufmännischen Beruf erlernt.

Möglichkeiten zur Umschulung für Verwaltungsfachangestellte in der Kommunalverwaltung

Auch für Verwaltungsfachangestellte in der Kommunalverwaltung ist eine Umschulung im kaufmännischen Bereich durchaus interessant, sofern sie von der Verwaltung in die freie Wirtschaft wechseln wollen. Verschiedene Bildungsanbieter halten Umschulungen für angehende Kaufleute bereit und bilden so in unterschiedlichen kaufmännischen Berufen aus.

Zielgruppe der Umschulung zum Verwaltungsfachangestellten

FragenUnabhängig von den formalen Voraussetzungen für die Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten stellt sich die Frage, wie die Zielgruppe dieser Qualifizierung definiert ist. Zunächst ist festzuhalten, dass sich Umschulungen vorrangig an Berufswechsler richten. Wer bereits einen anderen Beruf gelernt hat und nun aus verschiedenen Gründen umsatteln möchte, liegt mit einer Umschulung richtig.

Wer seine berufliche Zukunft in der öffentlichen Verwaltung sieht und sich dementsprechend qualifizieren möchte, trifft mit der Umschulung zum Verwaltungsfachangestellten eine ausgezeichnete Wahl. All diejenigen, die beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen ihrer bisherigen Tätigkeit nicht mehr nachgehen können, finden in der Verwaltung zuweilen ihre Erfüllung. Sitzende Tätigkeiten und keine großen körperlichen Anstrengungen bestimmen den Arbeitsalltag.

All diejenigen, die gerne mit anderen Menschen zusammenarbeiten und gleichzeitig die intensive Aktenarbeit nicht scheuen, dürften an dem Berufsbild der Verwaltungsfachangestellten Gefallen finden und somit zur Zielgruppe entsprechender Umschulungen gehören.

Ist eine Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten sinnvoll?

Mitunter fragt man sich, ob eine Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten überhaupt Sinn macht. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass die Ausbildung einzig und allein auf eine Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung abzielt und das betreffende Spezialwissen vermittelt.

Im Gegensatz dazu können sich beispielsweise im Anschluss an eine kaufmännische Umschulung unzählige Möglichkeiten ergeben, denn Kaufleute werden in praktisch allen Unternehmen gebraucht. Umschüler sind dahingegen darauf angewiesen, eine Stelle in der Verwaltung als Verwaltungsfachangestellte zu bekommen, da sie genau dafür qualifiziert wurden. Grundsätzlich können aber durchaus gute Chancen auf eine erfolgreiche Vermittlung nach der Umschulung bestehen.

Wo kann man die Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten absolvieren?

Hat man sich dazu entschlossen, sich zum Verwaltungsfachangestellten umschulen zu lassen, gilt es, eine passende Qualifizierungsmaßnahme zu finden. Im Zuge einer entsprechenden Recherche stößt man auf verschiedene Institutionen, die eine solche Umschulung für angehende Verwaltungsfachangestellte anbieten.

Dabei handelt es sich um Studieninstitute, Verwaltungsakademien, Berufsförderungswerke und Bildungswerke.

Wer profitiert besonders von einer Umschulung zum/zur Verwaltungsfachangestellten?

Dass die Umschulung zum Verwaltungsfachangestellten ohne strenge formale Voraussetzungen auskommt, liegt in der Natur der Sache, denn Umschulungsmaßnahmen richten sich stets an Menschen ohne einschlägige Vorkenntnisse. Es geht darum, einen neuen Beruf von der Pike auf zu erlernen, obwohl man bereits in einem anderen Bereich tätig war.

Dennoch lässt sich sagen, dass die Verwaltungsfachangestellten-Umschulung besonders gut für Menschen mit kaufmännischer Ausbildung geeignet ist. Diese müssen sich zwar zunächst in der öffentlichen Verwaltung zurechtfinden, können aber zugleich vielfach von ihren vorhandenen Kenntnissen und Kompetenzen profitieren.

Quereinstieg als Verwaltungsfachangestellte/r in die Wirtschaft

Die Qualifizierung als Verwaltungsfachangestellte/r macht die Teilnehmenden zu wichtigen Fachkräften für die öffentliche Verwaltung. Im Rahmen der Ausbildung beziehungsweise Umschulung lernen sie, worauf es in der Verwaltung ankommt und machen sich mit den Abläufen in der Kommunalverwaltung, Landesverwaltung, Bundesverwaltung, Kirchenverwaltung, bei der Handwerkskammer oder bei der Industrie- und Handelskammer vertraut.

Die freie Wirtschaft ist aber gar nicht so weit entfernt, wie es scheint. Versierte Bürokräfte werden in nahezu allen Unternehmen gebraucht, so dass man als Verwaltungsfachangestellte/r beste Aussichten auf einen erfolgreichen Quereinstieg hat. Es bedarf maximal einer kurzen Einarbeitung, um dann verschiedenste organisatorische und kaufmännische Aufgaben zu übernehmen. Gegebenenfalls kann man Seminare oder Kurse belegen, um nebenbei eine berufsbegleitende Ausbildung auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre zu erhalten.

Wie funktioniert die Finanzierung der Verwaltungsfachangestellten-Umschulung?

Fernstudium KostenTeils hohe Kosten und der laufende Lebensunterhalt sind Punkte, die viele Menschen zunächst davon abhalten, eine Umschulungsmaßnahme ins Auge zu fassen. Insbesondere private Anbieter außerbetrieblicher Umschulungen erheben teils hohe Gebühren, während man parallel kein Geld verdienen kann, um diese und den Lebensunterhalt zu finanzieren. Die Teilnahme an er Umschulung kann folglich zu einer finanziellen Belastungsprobe werden.

Ersparnisse, Kredite und Ratenzahlungen können einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung leisten, aber angehende Verwaltungsfachangestellte müssen oftmals mit keinen hohen Lehrgangsgebühren rechnen. Die laufenden Lebenshaltungskosten sind aber dennoch nicht zu verachten. Grundsätzlich wird eine sinnvolle Umschulung aber durch die Rentenversicherung beziehungsweise Agentur für Arbeit befürwortet und dann vom zuständigen Träger finanziert.

Welche Inhalte behandelt die Umschulung zum/zur Verwaltungsfachangestellten?

All diejenigen, die Gefallen an einer Tätigkeit als Verwaltungsfachangestellte/r finden und daher eine Umschulung ins Auge fassen, sollten nicht nur um den besonderen Ablauf wissen, sondern auch die typischen Inhalte kennen.

Dementsprechend ist es wissenswert, dass sich angehende Verwaltungsfachangestellte vornehmlich mit den folgenden Themen auseinandersetzen:

  • Verwaltung
  • Betriebswirtschaft
  • Kommunikation
  • Organisation
  • Personalwesen
  • Rechnungswesen
  • Informations- und Kommunikationssysteme
  • Recht
  • Politik
  • Staatslehre

Was hat es mit der berufsbegleitenden Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten auf sich?

Nicht nur im Hochschulwesen zeigt sich der Wunsch nach mehr Flexibilität anhand von berufsbegleitenden Studiengängen, sondern auch im Bereich der Berufsausbildung. Umschulungen in Teilzeit, berufsbegleitende Ausbildungen und andere Qualifizierungsformen erleben gegenwärtig einen regelrechten Boom.

Wer dabei den Beruf des Verwaltungsfachangestellten erlernen möchte, weiß die Freiheiten vor allem dann zu schätzen, wenn er parallel die Pflege von Angehörigen oder die Kindererziehung übernimmt. Dass man dennoch den anerkannten Berufsabschluss erlangen und danach als Verwaltungsfachangestellte/r mitunter auch in Teilzeit durchstarten kann, ist ein großes Plus und bietet vielen Menschen eine echte Perspektive.

Achtung! Zwei Tipps aus der Redaktion

Die Bildungsexperten von stzgd.de liefern nicht nur detaillierte Informationen rund um Umschulungsmaßnahmen zum/zur Verwaltungsfachangestellten, sondern lassen es sich auch nicht nehmen, Interessierten ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben.

Solche Ratschläge können überaus wertvoll sein und sollten daher ernst genommen werden. Wer diesen ersten Tipp auf dem Weg zum Verwaltungsfachangestellten befolgt, sollte die folgenden Empfehlungen aus unserer Redaktion sehr zu schätzen wissen.

Alternativen zur Umschulung zum Verwaltungsfachangestellten in Betracht ziehen!

Es kommt zuweilen vor, dass Menschen, die nach neuen beruflichen Perspektiven suchen und grundsätzlich Gefallen an der Verwaltungsfachangestellten-Umschulung finden, dennoch einen anderen Weg einschlagen.

Wer nach Umschulungsalternativen sucht, sollte vor allem die folgenden Berufe berücksichtigen:

  • Fachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen
  • Justizfachangestellte/r
  • Sozialversicherungsfachangestellte/r

Quereinstieg als Verwaltungsfachangestellte/r ins Auge fassen!

Für all diejenigen, die einerseits von dem Berufsbild des Verwaltungsfachangestellten überzeugt sind, andererseits aber aus verschiedenen Gründen von einer entsprechenden Umschulung Abstand nehmen möchten, kann es reizvoll sein, einen Quereinstieg als Verwaltungsfachangestellte/r ohne Umschulung ins Auge zu fassen. Dass ein solcher Quereinstieg in die öffentliche Verwaltung möglich ist, erfreut Interessierte zunächst.

Diese müssen allerdings beachten, dass dies kein Kinderspiel ist. Zuweilen kann es sogar sehr schwierig sein, als Quereinsteiger/in in der Verwaltung Fuß zu fassen. Daher ist es einfacher, eine Umschulung zu absolvieren. Dies kann gegebenenfalls auch in Teilzeit geschehen, wodurch berufliche und/oder private Verpflichtungen dem Ganzen nicht im Wege stehen müssen.

Wichtig! Das sollten Sie beachten

Sie empfinden die Verwaltung nicht als trocken und langweilig, sondern sehen darin ein vielversprechendes Tätigkeitsfeld? Dann sind Sie geradezu prädestiniert für eine Verwaltungsfachangestellten-Umschulung. Unsere stzgd.de-Redaktion hat im Folgenden zwei Tipps bereitgestellt, die Ihnen bei der Entscheidungsfindung behilflich sein sollen.

Nutzen Sie Förderungen für die Verwaltungsfachangestellten-Umschulung!

Je nach Anbieter können die Kosten für eine Umschulungsmaßnahme stets variieren. Im Falle des Berufsziels Verwaltungsfachangestellte/r können vor allem an privaten Instituten einige Tausend Euro fällig werden. Außerdem erwirtschaften Umschüler/innen kein Einkommen und haben deshalb zuweilen Probleme, die laufenden Lebenshaltungskosten zu finanzieren.

Eine Förderung ist daher dringend erforderlich und kann in Form eines Bildungsgutscheins durch die Agentur für Arbeit gewährt werden. Es ist wichtig, dass sich angehende Umschüler/innen informieren und an die richtigen Stellen wenden.

Denken Sie nach dem Abschluss auch darüber nach, in die Wirtschaft zu wechseln!

Im Rahmen einer Qualifizierung als Verwaltungsfachangestellte/r geht es um eine Laufbahn im öffentlichen Dienst. Die Verwaltung ist aber nicht die einzige Option, die nach dem betreffenden Abschluss besteht.

Auch viele Unternehmen haben großes Interesse an Verwaltungsfachangestellten, die in der freien Wirtschaft somit durchaus Karriere machen können. Ihre bürotechnischen Kompetenzen sowie die Kenntnisse in Sachen Verwaltung schaffen zuweilen eine vielversprechende Basis für eine Stelle in der freien Wirtschaft.


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