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Umschulung zum Jugendbetreuer - Quereinsteiger in Teilzeit

Eine Umschulung zum Jugendbetreuer im eigentlichen Sinne gibt es nicht, weil es sich dabei um keinen anerkannten Ausbildungsberuf handelt. Stattdessen werden vielfach Quereinsteiger und Ehrenamtliche als Jugendbetreuer tätig und verfügen dementsprechend über keine entsprechende Qualifikation. In Anbetracht dessen kann man mitunter auf die Idee kommen, eine Umschulung zum Jugendbetreuer sei vollkommen überflüssig. So pauschal lässt sich dies allerdings nicht sagen, denn die Betreuung von Jugendlichen erfordert zuweilen durchaus fundierte Fachkompetenz. Diese vermittelt beispielsweise die Ausbildung als Erzieher/in für Jugend- und Heimerziehung, die zuweilen auch als Umschulungsmaßnahme angeboten wird.

Menschen, die sich beruflich verändern und künftig für Jugendliche engagieren möchten, sollten auf der Suche nach einer passenden Umschulung zum Jugendbetreuer verschiedenste Angebote in Betracht ziehen. Eine Zweitausbildung als Erzieher/in für Jugend- und Heimerziehung kann ebenso wie ein Seminar aus dem Bereich der Jugendbetreuung infragekommen. Interessenten sollten sich demnach nicht zu früh festlegen und auf diese Art und Weise die große Auswahl nutzen. Bei dieser Gelegenheit bietet es sich natürlich an, mit verschiedenen Anbietern in Kontakt zu treten und gegebenenfalls das Arbeitsamt zu konsultieren, um die Optionen für eine Umschulung zum Jugendbetreuer zu erörtern.Umschulung

Berufliche Perspektiven als Jugendbetreuer

Ein eindeutiges Berufsbild Jugendbetreuer gibt es nicht, so dass hier mehr oder weniger große Unterschiede existieren, die sich aus dem jeweiligen Job ergeben. Das Tätigkeitsspektrum kann folglich variieren und basiert auf keiner allgemeingültigen Definition. Nichtsdestotrotz wollen sich Menschen, die über eine Umschulung zum Jugendbetreuer nachdenken, vorab ein möglichst genaues Bild machen. Zu diesem Zweck bedarf es einer umfassenden Recherche, die zeigt, dass Jugendbetreuer beispielsweise als Gruppenleiter oder Begleitung bei Schülerreisen in Erscheinung treten.

Vielfach sind Jugendbetreuer aber auch im Sozialwesen anzutreffen und widmen sich dort der Unterstützung Jugendlicher, die beispielsweise eine Behinderung haben oder sozial benachteiligt sind. Die Freizeitgestaltung beziehungsweise Reisebegleitung ist nur ein kleiner Teilaspekt des gesamten Aufgabenspektrums, das Jugendbetreuer/innen im beruflichen Alltag erwarten kann. Passende Jobs lassen sich unter anderem in den folgenden Bereichen finden:

  • Schülerreisen
  • Freizeiteinrichtungen
  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Beratungsstellen
  • Jugendheime
  • Betreutes Wohnen
  • Behindertenwerkstätten

Die Verdienstmöglichkeiten als Jugendbetreuer/in

Die Jugendbetreuung ist ein spannendes und zugleich wichtiges Tätigkeitsfeld, so dass sich für qualifizierte Fachkräfte hier gute Zukunftsaussichten ergeben. Zugleich sind aber auch die Verdienstmöglichkeiten von großem Interesse, schließlich geht es auch darum, den Lebensunterhalt zu verdienen. Wer sich jedoch ehrenamtlich als Jugendbetreuer/in betätigt, erwirtschaftet kein Einkommen und zeigt so in seiner Freizeit soziales Engagement.

All diejenigen, die dies zum Beruf machen möchten, müssen aber aufs Geld achten und dementsprechend ein regelmäßiges Einkommen erwirtschaften. Die Verdienstmöglichkeiten weisen zum Teil große Unterschiede auf, was den unterschiedlichen Voraussetzungen, Qualifikationen und Einsatzbereichen geschuldet ist. Um sich einen ersten Eindruck verschaffen zu können, kann man von einem durchschnittlichen Gehalt zwischen beispielsweise 18.000 Euro und 28.000 Euro brutto im Jahr ausgehen.

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Die Umschulung zum Jugendbetreuer

Obgleich es keinen Ausbildungsberuf Jugendbetreuer gibt, erfreut sich die entsprechende Umschulung großer Beliebtheit. Genau genommen handelt es sich dabei jedoch um die unterschiedlichsten Qualifizierungen auf dem Gebiet der Jugendbetreuung. Das Spektrum reicht von einer Zweitausbildung zum Erzieher für Jugend- und Heimerziehung bis hin zu einzelnen Seminaren. Je nach Vorbildung und Karriereziel ist dann eine entsprechende Wahl zu treffen. Unabhängig davon, für welche Umschulung zur Jugendbetreuerin man sich entscheidet, stehen im Zuge dessen pädagogische und soziale Themen auf dem Plan. Alternativ zu einer Umschulungsmaßnahme kommt vielleicht auch ein berufsbegleitendes Studium aus dem Bereich der Pädagogik infrage und vermittelt die Kompetenzen, die die Basis für den geplanten Karriereweg schaffen.

Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Jugendbetreuer-Umschulung

Fragen

Wenn es um eine Umschulung zum Jugendbetreuer geht, kann es keine allgemeingültigen Angaben zu den Inhalten geben, weil die Maßnahmen einfach zu unterschiedlich sind. Ein ähnliches Bild ergibt sich in Zusammenhang mit den sonstigen Rahmenbedingungen einer solchen Umschulung, denn allgemeingültige Angaben zu den Voraussetzungen, der Dauer sowie den Kosten kann es aufgrund der vorherrschenden Diversität nicht geben.

Grundsätzlich sollten angehende Jugendbetreuer aber Freude am Umgang mit Menschen haben, Einfühlungsvermögen mitbringen und an pädagogischen sowie sozialen Themen interessiert sein. Die genauen Voraussetzungen kann man dann jeweils beim Lehrgangsanbieter erfragen. Dies gilt ebenfalls für die Dauer und Kosten. Im Allgemeinen bietet sich das kostenlose Informationsmaterial, das Interessenten unverbindlich anfordern können, als Recherchegrundlage an.

Wo kann man sich zum Jugendbetreuer umschulen lassen?

Nicht nur das Wie, sondern auch das Wo ist für angehende Umschüler zum Jugendbetreuer von großem Interesse, schließlich brauchen sie einen verlässlichen Anbieter an ihrer Seite, der ihnen die Möglichkeit zur Qualifizierung auf dem Gebiet der Jugendbetreuung bietet. Wer als Jugendbetreuer/in Fuß fassen möchte und zu diesem Zweck eine Umschulung zur Erzieherin anstrebt, dürfte an Berufskollegs und Fachschulen für Sozialpädagogik fündig werden.

Außerdem gibt es auch noch auf Umschulungen spezialisierte Bildungseinrichtungen. Soll es eher eine Weiterbildung zum Jugendbetreuer sein, kommen dahingegen unterschiedlichste Anbieter in Betracht. Öffentliche und private Institutionen offerieren Lehrgänge und Seminare in Sachen Jugendbetreuung.

Welche finanzielle Unterstützung gibt es während der Umschulung zur Jugendbetreuerin?

Eine Umschulung ist in der Regel immer dann ein Thema, wenn es im alten Beruf nicht mehr läuft. Eine Arbeitslosigkeit oder Erwerbsminderung machen ein Umdenken erforderlich, so dass vielleicht auch die Umschulung zur Jugendbetreuerin eine Option sein kann. Die damit einhergehenden Kosten resultieren aus den Lehrgangsgebühren sowie den laufenden Lebenshaltungskosten und kommen zumeist sehr ungelegen, denn Arbeitslose und Erwerbsgeminderte verfügen in der Regel über keine großen Rücklagen, sondern erhalten staatliche Unterstützung und möchten nun endlich wieder auf eigenen Beinen stehen.

Zunächst können sie sich aber bei der Agentur für Arbeit oder Rentenversicherung um eine Förderung der Umschulungsmaßnahme bemühen. Ein Anspruch auf solche finanzielle Hilfe besteht allerdings nicht, so dass es den Sachbearbeiter von der Umschulung zum Jugendbetreuer zu überzeugen gilt.

Redaktion stzgd
Autor
Redaktion stzgd.de

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